Fragen und Antworten

Über Christine Klingohr

Geburtsname
Dausch
Ausgeübte Tätigkeit
Geschäftsführung der Sozialen Dienste Golchen GmbH
Berufliche Qualifikation
Erzieherin
Wohnort
Bruel OT Golchen
Geburtsjahr
1967

Christine Klingohr schreibt über sich selbst:

Christine Klingohr

Was ich dir gerne über mich erzählen möchte ...

Ich wurde 1967 in Parchim geboren und hatte gemeinsam mit meinem Bruder eine herrlich glückliche Kindheit. Schon damals spürte ich - zunächst in Bezug auf meinen Vater - die Auswirkungen verfehlte Politik.

Als kleinen selbstständigen Handwerker stellte man ihn in eine politisch negative Ecke. Mein Weg zum Abitur blieb daher verwehrt.

Auch dies weckte meinen Sinn für Gerechtigkeit und mein tiefes Interesse für politische Aktivität.

Mit der Wende engagierte ich mich im Neuen Forum, wurde 1990 Stadtpräsidentin in Parchim und Mitglied in der SPD.

Nach der Wende verlor ich meine Anstellung als Kindergärtnerin in meinem Traumberuf Erzieher, heute eher unvorstellbar.

Bei der AWO war ich über viele Jahre als Leiterin in Arbeitsmarktprojekten tätig. Täglich erlebte ich die schwierige Seite des Wandels in die Marktwirtschaft, der so vielen Menschen ihr vertrautes und gewohntes Leben nahm. Aus dieser Zeit ziehe ich bis heute die Energie für mein soziales Engagement.

Nach meinem Weggang aus Parchim in die Region Brüel/Sternberg vor fast 20 Jahren, war die Entwicklung des Golchener Hofes über viele Jahre mein Arbeits- und Lebensmittelpunkt. In den letzten 5 Jahren habe ich mein Engagement durch die Gründung einer sozialen Gesellschaft auf eine neue Ebene gestellt.

Die Kita "De Dörpkinner" und das Projekt Kids-Farming geben Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit auf eine sichere, gute und ländlich geprägte Entwicklung.

Mit viel Freude und Herzblut engagiere ich mich ehrenamtlich im Kreistag von LUP, dem Kreissportbund, dem SPD Ortsverein in Sternberg und vielen anderen Dinge.

Ich bin verheiratet und habe vier Kinder.

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Aktuelle Politische Ziele von Christine Klingohr:
Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2021

Meine Vision...

Als deine Landtagskandidatin ist es mein Anliegen, die Menschen mit ihrer kommunalen- und Landespolitik zu verbinden. Ich werde Wege bereiten, um Klein und Groß, Jung und Alt, Schwarz und Weiß, Schwach und Stark, Stadt und Land zusammen zu führen. Dabei habe ich folgende Schwerpunkte:

  1. Die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum steht für mich im Zentrum meiner Bemühungen. Dazu gehört die Einführung eines Grundeinkommens für Alle, Entwicklung von Strategien gegen Vereinsamung für verschiedene Zielgruppen und die Stärkung des Ehrenamtes.
  2. Die Kinder – und Jugendpolitik in unserem Land zusammen mit der Migrationspolitik liegen mir besonders am Herzen. Dabei geht es hauptsächlich um die lebensnahe Gestaltung von Bildung und Erziehung und die Vielfältigkeit von Angeboten. Das junge Ehrenamt muss gestärkt werden.
  3. Ein weiterer Schwerpunkt in meiner Arbeit liegt auf der Nachhaltigkeit und dem Gemeinwohl. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir uns abwenden von kurzzeitigem Erfolg, der in erster Linie ökonomisch bewertet wird. Es geht um soziales Miteinander und gemeinsames, verantwortungsvolles Handeln.

 

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2021

Tritt an für: SPD
Wahlkreis
Ludwigslust-Parchim V
Wahlliste
Landesliste SPD
Listenposition
9

Politische Ziele

Meine Vision...

Als deine Landtagskandidatin ist es mein Anliegen, die Menschen mit ihrer kommunalen- und Landespolitik zu verbinden. Ich werde Wege bereiten, um Klein und Groß, Jung und Alt, Schwarz und Weiß, Schwach und Stark, Stadt und Land zusammen zu führen. Dabei habe ich folgende Schwerpunkte:

  1. Die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum steht für mich im Zentrum meiner Bemühungen. Dazu gehört die Einführung eines Grundeinkommens für Alle, Entwicklung von Strategien gegen Vereinsamung für verschiedene Zielgruppen und die Stärkung des Ehrenamtes.
  2. Die Kinder – und Jugendpolitik in unserem Land zusammen mit der Migrationspolitik liegen mir besonders am Herzen. Dabei geht es hauptsächlich um die lebensnahe Gestaltung von Bildung und Erziehung und die Vielfältigkeit von Angeboten. Das junge Ehrenamt muss gestärkt werden.
  3. Ein weiterer Schwerpunkt in meiner Arbeit liegt auf der Nachhaltigkeit und dem Gemeinwohl. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir uns abwenden von kurzzeitigem Erfolg, der in erster Linie ökonomisch bewertet wird. Es geht um soziales Miteinander und gemeinsames, verantwortungsvolles Handeln.