Bundestag Wahl 2009
Frage an
Christine Denz
DIE GRÜNEN

In denn letzten Monaten ist mir ein Defizit im öffentlichen Nahverkehr aufgefallen. Gerade bei Heimfahrten an Abenden, sind sehr lange Pausen im Fahrplan.

Verkehr
26. September 2009

(...) Konkret zu der Beantwortung Ihrer Frage: Das erste Ziel ist für Bündnis 90/Die Grünen die Einführung des (zuverlässigen!!!) Ein-Stunden-Taktes auf der Strecke Stgt - Würzburg und die entsprechende Anbindung der Orte aus dem Main-Tauber- und dem Neckar-Odenwald-Kreis. Zuverlässig deshalb, weil auch meine eigene Erfahrung lehrt, dass es viele Verspätungen auf dieser Strecke gibt - angesichts des derzeitigen ZWEI-Stunden-Taktes ein Skandal! (...)

Bundestag Wahl 2009
Frage an
Christine Denz
DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Denz,

Landwirtschaft und Ernährung
12. September 2009

(...) Und nicht nur gefragt, sondern entsprechende Forderungen in mein Wahlprogramm aufgenommen. Sie entsprechen den Grünen Vorstellungen: Stärkung des Ökolandbaus, Unterstützung der Milchbauern durch Senkung der Milchquote, keine Gentechnik auf dem Acker und auf dem Feld. Auch das finden Sie auf meiner Webseite, es steht auf meinem Faltblatt geschrieben. (...)

Bundestag Wahl 2009
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Christine Denz
DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Denz,

die Grünen wollen am Ausstieg aus der Atomenergie festhalten.

Ohne Kernkraft werden doch die Lichter ausgehen - oder?

Zudem ist Atomstrom billig, und klima- und umweltfreundlich!

Energie
05. September 2009

(...) Zum Beispiel: In meinem Wahlkreis Odenwald-Tauber wurde entsprechend dem Atomkonsensvertrag das AKW Obrigheim abgeschaltet - es flackerte kein Licht und aus ging überhaupt nichts. Zum Beispiel: Die Erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse steuern heute schon ca. 17% zum Stromverbrauch bei - entgegen allen "Prognosen" der konventionellen Energiewirtschaft. (...)

Bundestag Wahl 2009
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Christine Denz
DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Denz,

Außenpolitik und internationale Beziehungen
22. Juli 2009

(...) Wir Grüne setzen uns für den von uns initiierten und unter der rot-grünen Bundesregierung begonnenen Rechtsstaats- und Menschenrechtsdialog zwischen Deutschland und China ein. Tibet und das Problem der Minderheitenrechte in China muss zu einem festen Tagesordnungspunkt im Menschenrechtsdialog gemacht werden. Wir fordern von der chinesischen Regierung ein Ende der Repressalien in Tibet, eine Öffnung der Region, Schutz und Garantie der Menschenrechte sowie ernsthafte und konkrete Verhandlungen mit dem Dalai Lama über die Zukunft Tibets innerhalb Chinas und die Rechte der Tibeterinnen und Tibeter. (...)