Wann kommt endlich Hilfe für die Impfgeschädigten?
Sehr geehrte Frau Kampmann,
ich leide seit 14 Monaten an schweren Impfnebenwirkungen (Biontech) - von Ärzten bestätigt. Da sich meine Antikörper gegen mich richten habe ich eine Autoinflammation, SFN, Herzschmerzen so wie Herzrhythmusstörungen bekommen. Ich bitte sie vielmals, dass sie die Beschleunigung von BC007 veranlassen. Unsere Zeit rennt, wir haben keine Zeit für lange Studien. Ich könnte ihnen direkt 1000 Betroffene nennen die freiwillig den Selbsttest machen würden. Es ist wichtig BC007 eine Eilzulassung zu geben. Wir Impfgeschädigte sind keine Impfgegner! Wir haben uns solidarisch impfen lassen und jetzt benötigen wir solidarisch und unkompliziert Zugang zu sämtlichen Behandlungsmethoden welche den Prozess aufhalten oder sogar heilen könnten. Explizit spreche ich hier von der Immunapharese, HELP Apharese und Immunglobin Therapie. Jetzt ist nicht die Zeit Kosten zu sparen, es ist die Zeit für Hilfe!
Vielen Dank
Sehr geehrter Herr E.,
zunächst möchte ich mich ausdrücklich dafür entschuldigen, dass die Antwort so lange auf sich warten lassen hat. Das wird Ihrer Situation nicht gerecht.
Es tut mir aufrichtig leid zu hören, was Sie seit Jahren durchmachen müssen. Was Sie beschreiben, ist eine schwere Erkrankung, die Ihren Alltag massiv beeinträchtigt.
Dass Sie sich das durch eine Impfung zugezogen haben, mit der Sie einen Beitrag zur Gesellschaft leisten wollten, macht das umso bitterer. Menschen, die durch eine COVID-Schutzimpfung gesundheitlichen Schaden erlitten haben, dürfen von Staat und Gesellschaft nicht allein gelassen werden, das ist für mich keine Frage.
Das Medikament BC007 wird derzeit noch erforscht. Erste Ergebnisse aus Studien deuten darauf hin, dass das Medikament bei bestimmten Patientengruppen, je nach Diagnose, wirksam sein kann.
Was ich für unbedingt notwendig halte: Die Forschung zu wirksamen Behandlungsmethoden, einschließlich der von Ihnen angesprochenen Therapien, muss beschleunigt und intensiviert werden. Gleichzeitig müssen mehr Ärztinnen und Ärzte sensibilisiert werden, damit Betroffene auch die richtige Diagnose und damit Zugang zu geeigneten Behandlungen erhalten.
Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie die Unterstützung und Behandlung finden, die Sie brauchen und dass Sie nicht mehr lange warten müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Christina Kampmann


