Wie wollen Sie die Situation rund um offenen Drogenhandel und -konsum in Nord-Neukölln konkret verbessern?
Ich wohne rund um die Boddinstraße und erlebe dort regelmäßig offenen Drogenhandel und -konsum. Gleichzeitig sehe ich viele offensichtlich suchtkranke Menschen, denen mit bloßer Verdrängung nicht geholfen wäre.
Mich interessiert deshalb, wie Sie sowohl die Situation der Betroffenen als auch die der Anwohnerinnen und Anwohner verbessern wollen. Könnten Sie sich beispielsweise gemeinsame, regelmäßig im Kiez präsente Teams aus Suchthilfe bzw. Sozialarbeit, Ordnungsamt und Polizei vorstellen? Und wo liegt für Sie die Grenze, ab der zum Schutz der Nachbarschaft und des öffentlichen Raums auch ordnungsrechtlich eingegriffen werden sollte?

