Sehr geehrte Frau Bas, ist arbeiten bis 67 oder länger ausschließlich die Lösung in der gesetzlichen Rentenversicherung? Oder können z. B Änderungen bei der Wartezeit zur Entlastung führen ? Danke
Sehr geehrte Frau Bas, als Beitragszahler in alle gesetzlichen Systeme habe ich folgende Fragen: Warum wird eine Anhebung des Alters (67Jahre und später) geplant. Eine Anhebung der der Wartezeit von 5 auf 10 Jahren bei Regelaltersrente ist denkbar...Abschaffung der Anrechnung beitragsfreier Zeiten (z. B. Schulzeiten ab 17 )bei der Wartezeit von 35 Jahren. Keine Kindererziehungszeiten in der Rente ohne Beitragszahlung ....also auch nicht bei berufständig Versorgten...Kindererziehung gehört für mich generell nicht in die Rente sondern in das Thema Steuern.
Zahlung der Krankenkassenbeiträge bei Bürgergeld ausschließlich durch die gesetzliche Krankenversicherten ist nicht gerecht....immer komplizierte Vorschriften anstatt zu Gesetze zu verschlanken (dies betrifft aber komplett alle Bereiche und nicht nur Soziales)...vor allem den Start wagen und mit den Jahrgängen beginnen, die heute in die Kita/Schule kommen: alle zahlen in die gesetzlichen Systeme: KV, PV, RV Alo...warum nicht mal so?

