Setzen Sie sich gegen die Kürzungen bei der Psychotherapie ein?
Sehr geehrter Herr Auernhammer,
Als CSU-Wähler und Betroffener, möchte Sie bitten sich aktiv gegen die geplanten Kürzungen bei der Psychotherapie einzusetzen.
Es ist heute bereits eine Zumutung Termine zu bekommen. Die Betreuung ist kaum noch sichergestellt.
Abgesehen von persönlichen Schicksalen, macht es einfach keinen Sinn an der Stelle zu kürzen. Die langfristigen Folgen sind sehr teuer für das Gesundheitssystem und die Wirtschaft.
Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass ich signifikant höhere berufliche Ausfallzeiten hätte ohne die psychotherapeutische Betreuung.

