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Armand Zorn
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Frage von Sina C. •

Werden Sie sich gegen die geplante Budgetierung und Kürzungen in der Psychotherapie einsetzen, um eine bedarfsgerechte Versorgung und die wirtschaftliche Existenz niedergelassener Praxen zu sichern?

Sehr geehrter Herr Zorn,

als in Frankfurt niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin bitte ich Sie, sich mit der aktuellen Situation unserer Berufsgruppe zu befassen. Neben den bereits im laufenden Jahr umgesetzten Kürzungen von 4,5 % stehen weitere Einschnitte wie die geplante Budgetierung im Raum. Diese würde bedeuten, dass notwendige Behandlungen nicht mehr voll vergütet werden – unabhängig vom tatsächlichen Bedarf der Patientinnen und Patienten.

Ich behandle schwer belastete junge Menschen und möchte dies auch weiterhin verantwortungsvoll tun. Dafür ist jedoch eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung meiner Praxis notwendig. Schon jetzt entsprechen die tatsächlichen Einkommen nicht den Darstellungen der GKV.

Ich bitte Sie daher, sich mit den vorliegenden Fakten auseinanderzusetzen und sich gegen weitere Einschränkungen der psychotherapeutischen Versorgung einzusetzen.

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