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Frage von Jan R. •

Immer mehr Bier-Pfandflaschen in bayrischen Gewässern. Verletzungsgefahr & Umweltverschmutzung. Wie greift die Politik ein, wenn zivilrechtliche freiwillige Vereinbarungen nicht mehr funktioniere?

Dieses Jahr war ich mit dem Kanu auf der Iller. Die Menge an Pfandflaschen die im Fussbett, auf Kiesbänken zurückgelassenen werden ist erschreckend. Es waren Flaschennester von bis zu 12 Pfandflaschen. Auf flachen klaren Flussabschnitten können im Abstand von 300 m Bierflaschen auf dem Flussgrund erkannt werden.

Der volkswirtschaftliche Schaden durch Umweltverschmutzung und Verletzungen ist logisch.

Das Verhalten, dass Pfandflaschen aus Bequemlichkeit überall abgestellt werden, die armen Bürger räumen es schon für den Pfand weg. Dafür sind 8 c zu wenig.

Wer den Pfand nicht braucht und die Flasche vor den Mülleimer stellt, O.K.. Pfandflaschen in Flüssen abzulegen ist asozial.

Die Politik muss Druck auf Hersteller ausüben über den Richtigen Umgang mit Pfandflaschen zu Informieren und den Pfand zu erhöhen?

Oder Gesetze verabschieden die die Selbstverpflichtung in allgemeine Regeln umwandeln.

Die Medien Nutzen, z.B. ÖRR, um den richtigen Umgang mit Pfandflaschen zu informieren.

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