Angela Binder

| Kandidatin EU
Angela Binder
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Jahrgang
1978
Berufliche Qualifikation
M.A. Skandinavistik, Lehramt (Gym/H/R) Ev.Religion, Englisch
Ausgeübte Tätigkeit
Selbstständig
Liste
Bundesliste, Platz 10
Parlament
EU

Die politischen Ziele von Angela Binder

Die EU ist der Totengräber Europas.
Still, heimlich und leise, strategisch optimiert, für den gemeinen Politiker kaschiert, dem Bürger als "Friedensprojekt" serviert.
Wer Ernst meint mit Demokratie, muss, gerade UM den Frieden zu sichern, die EU reformieren.
Substanziell.
Unkündbare Verträge mit Ewigkeitsklauseln als "Frei"handel zu verkaufen, mahnt an die "freien Bürger" der griechischen Ur-Demokratie: "freie" Männer hatten Stimmrechte, Sklaven und Frauen nicht.
Wo Konzerne Gesetzesvorschlagsrecht und etablierten Raum in Parlament und Kommission genießen, die Bürger aber nur zu Nebensächlichkeiten wie der Zeitumstellung gefragt werden, ist das Zweiklassenrecht schon wieder etabliert.
Wo klammheimlich die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit unterlaufen werden durch strategisch geschickte Kaschierung und langsame Gewöhnung, flankiert durch eine "Reform" des Bildungssystems, durch die systematische Platzierung von "Influencern" und "Anreizen" an strategisch wichtigen Stellen, wie die Forschung dem Opportunitätszwang gegenüber Geldgebenden auszuliefern, Privatisierung und Deregulierung als oberste Prinzipien im Denken der Politiker verankert, wer installiert, dass "Verschwörungstheoretiker" oder "Nationalist" zum diskreditierenden Schimpfwort wird, mit dem jeder, der es noch wagt, die Intentionen und Mechanismen der EU kritisch auf's Korn zu nehmen spätestens medial mundtot zu machen, wenn sie sich nicht schon früher den Mechanismen der immer gnadenloseren Dynamiken "sozialen" Miteinanders beugen, wo das Konzept des "homo oeconomicus" als selbsterfüllende Prophezeiung fungiert und der Glaube an eine "invisible hand", die "Märkte" im Sinne des Optimums steuere, als Wissenschaft etabliert ist  - da herrscht was?
Verwirrung und Ratlosigkeit. Oder: das, was man als "Neoliberalismus" bezeichnet.
Was tun?
In dieser Verflechtung hilft kein Auseinanderfuddeln des Gordischen Knotens.
Es hilft nur ein Schnitt.
Meine Partei möchte nicht so radikal sein und die EU verlassen. Das wäre zwar mutig aber töricht zugleich. Nur WAS muss passieren, damit wir die Notbremse ziehen? Öko-logisch, demokratisch und sozial? Wir können alles, was wir tun, etwas anders tun. DAS macht einen friedlichen Unterschied, der radikaler teils nicht sein könnte.
Ich appelliere daher an Sie, liebe Wähler: als 1. Schritt sollte dieses Wahlergebnis ein Schock sein. Ein gewaltiger Schock für die Etablierten. SIE sind gefragt! Wählen sie RADIKAL anders, aber wählen Sie nicht radikal! Es gibt genügend Parteien wie die ÖDP, die genug Praxiserfahrung haben, um zu wissen, wie man der Stachel im Pelz des Löwen ist, wie man gallisches Dorf spielt und andere Politik möglich macht. Siehe Volksbegehren Bienen in Bayern. Wählen Sie kleine Parteien. Ausschließlich! Alles, was schon Erfahrung im EU-Parlament hat und sonst vernünftig klingt. Wählen Sie uns und von mir aus andere. Klar, wir sind die besten. ;) Ernsthaft, im Euroaparlament, das selbst kein Gesetzesvorschlagsrecht hat, gibt es die Gefahr von "Weimar" nicht! Es gibt nur die Chance, dass dem Neoliberalismus und der kapitalistischen Ausbeute von Bevölkerungen und Sozialstaaten der Zahn gezogen wird.
DAFÜR müssen Sie mit mir, mit uns kämpfen!
Wenn wir ein Wahlergebnis haben mit 30 % kleinen Parteien, wird ein Aufwachen durch die Politik gehen. Hoffentlich ein heilsames. Oder wir sehen, wie weit die Vergiftung schon fortgeschritten ist....
Fangen wir alle an, für ein Aufwachen zu kämpfen. Jeder auf seinem Lebensfeld...

Über Angela Binder

Aufgestellt aus dem Landesverband Hessen.

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# Wirtschaft 18Mai2019

Werden Sie sich als Abgeordnete im Europaparlament dafür einsetzen des Milliardengrab Heiße-Fusionsforschung zu schließen und stattdessen sich sehr schnell für die Förderung von LENR-Projekten („Kalte-Fusionsforschung“) einsetzen?

Von: Qvrgre Möyyre

Antwort von Angela Binder
ÖDP

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# Gesundheit 12Mai2019

(...) wie stehen Sie zu G5 (Mobilfunkausbau)? (...)

Von: Sevrqrevxr Fpubggznlre

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