Andreas Otti

| Kandidat Bundestag
Andreas Otti
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Jahrgang
1968
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Offizier
Ausgeübte Tätigkeit
Bezirksstadtrat
Wahlkreis

Wahlkreis 78: Berlin-Spandau-Charlottenburg Nord

Wahlkreisergebnis: 13,4 %

Parlament
Bundestag

Bundestag

Dieselfahrzeuge sollen wegen ihres hohen Schadstoffausstoßes aus den Innenstädten verbannt werden.
Position von Andreas Otti: Lehne ab
Dieselfahrzeuge gelten auch in der leistungsstarken Motorenkategorie als vergleichsweise sehr sparsam. Die Autoindustrie hat erhebliche Anstrengungen unternommen, die Dieseltechnologie auf dieses hohe Niveau zu heben. Den Städten fehlen leistungsstarke Verkehrsinfrastrukturen, keine Dieselverbote.
Die Politik soll festlegen, wie viele Flüchtlinge Deutschland jedes Jahr aufnimmt.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Die falsche Politik ist verantwortlich für die illegale Massenmigration. Die politisch verantwortlichen Akteure haben ihr politisches Mandat de facto verspielt. Richtige Politik legt strenge Regeln für Einwanderer fest und schützt somit das hoheitliche Gefüge eines intakten Nationalstaates.
Massentierhaltung muss reduziert werden, auch wenn das höhere Fleischpreise bedeutet.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Massentierhaltung folgt dem Prinzip der Marktbeherrschung und Ausbeutung. Regionale Versorger, Landwirte und Zuchtbetriebe garantieren ein ausgewogenes Angebot an Fleischerzeugnissen. Höhere Preise sind somit mehr als gerechtfertigt, aber nicht zwingend notwendig.
Zur Vermeidung von Altersarmut müssen die Renten deutlich erhöht werden.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Das Schweizer Modell gilt als Vorbild. Der kapitalgedeckte Anteil ist aber nur durch finanzpolitische Selbstbestimmung, also durch die Wiedereinführung einer, in nationaler Verantwortung stehenden, Bundesbank möglich. So wird Altersarmut bekämpft und so entsteht ein stabiles Rentensystem!
Vermieter sollen ohne eine staatliche Mietpreisbremse entscheiden können, wie viel Miete sie verlangen.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Zunächst gilt es, den Erwerb von Eigenheimen staatlich so zu fördern, dass jede deutsche Familie in der Lage ist ein angemessenes Eigenheim zu erwerben. Die Wiedereinführung der Eigenheimzulage ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Staatliche Mietbremsen greifen hingegen nicht.
Es muss ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Entmachtung der Lobbyisten und drastische Reduzierung der Einflussmöglichkeiten auf politische Parteien ist zwingend notwendig. In das zu schaffende Lobbyregister darf nur aufgenommen werden, wer Deutschland fördern will.
Ein vollständiges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft darf es nicht geben.
Position von Andreas Otti: Lehne ab
Der Einsatz von Gentechnik hat unabsehbare Folgen auf die nationalen Versorgungssituationen. Die Dezentralisierung von erzeugenden Betrieben und die Regionalisierung der landwirtschaftlichen Kompetenzen schafft hingegen leistungsfähige autarke Strukturen. Der Einsatz von Gentechnik ist zu verbieten.
Auf Autobahnen soll es ein flächendeckendes Tempolimit von 130 km/h geben.
Position von Andreas Otti: Lehne ab
Ein solches Tempolimit ist eine weitere unnötige Entmündigung der Bürger. Wir benötigen gute und moderne Autobahnen, welche hohe Geschwindigkeiten sicher zulassen. Ohnehin fahren Besitzer leistungsfähiger Fahrzeuge, ob auf vier oder zwei Rädern, eher defensiv, auch bei hohen Geschwindigkeiten.
Es soll einen verbindlichen Volksentscheid auf Bundesebene geben.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Das durch Demokratiedefizite gekennzeichnete System nähert sich dem Zustand einer "Defekten Demokratie". Parteienfilz und Lobbyisten missbrauchen zunehmend den Staat. Der Wille des Volkes bleibt erkennbar auf der Strecke. Genderwahn und illegale Masseneinwanderung wären so nicht möglich gewesen.
Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Terrorabwehr bekommen, auch wenn dafür Freiheitsrechte eingeschränkt werden müssen.
Position von Andreas Otti: Lehne ab
Der Staatsschutz, der Verfassungsschutz und die militärischen Dienste sind personell und materiell deutlich aufzuwerten. Die jeweiligen Gesetze sind anzupassen. Freiheitsrechte werden hierbei nicht eingeschränkt, da terroristische Gruppen, wie der Islamische Staat, keine Bürgerrechte haben.
Der Kohleabbau als wichtige Übergangstechnologie muss weiterhin staatlich gefördert werden.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Der Kohleabbau ist noch immer eine unverzichtbare Technologie. Die staatliche Unterstützung somit folgerichtig und alternativlos.
Die Kitabetreuung von Kindern soll grundsätzlich kostenlos sein.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Die Betreuung von Kindern ist eine staatliche Leistungspflicht, welche kostenfrei anzubieten ist. Die Kitas sind gleichwohl so auszubauen, dass ein Betreuerschlüssel von 1:7 grundsätzlich nicht überschritten werden darf. Auch sollen alle Kitas ausgebildete Inklusionskräfte bereitstellen.
Die Bundesregierung soll keine Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie der Arabischen Halbinsel genehmigen.
Position von Andreas Otti: Lehne ab
Rüstungsexporte obliegen bereits einer strengen Kontrolle. Es kann gleichwohl auch zu stabilisierenden Effekten durch Rüstungsexporte kommen. Zudem muss Deutschland als "Technologieträger Rüstung" führend bleiben. Die deutsche Industrie muss auch "Next Generation Waffensysteme" anbieten können.
Afghanistan ist ein sicheres Herkunftsland, in das Abschiebungen möglich sein müssen.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Afghanistan ist eins von vielen Ländern, in denen ein relatives Risiko besteht. Gleichwohl kann das Land, auch im Vergleich mit ähnlichen Ländern, als sicher eingestuft werden. Eine Abschiebung muss also grundsätzlich schnell möglich sein.
Die Kirchensteuer soll abgeschafft werden.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Hohe Vertreter der Kirche äußern sich, zumeist unqualifiziert, zu politischen Fragen. Die Umsetzung der christliche Soziallehre und die Verkündigung Gottes Wortes sind aber ihre Aufgaben. Katholik darf sich nur nennen, wer Kirchensteuer zahlt - ein unglaublicher Zustand.
Die EU hat nur dann eine Zukunft, wenn die Mitgliedsstaaten auf Kompetenzen verzichten.
Position von Andreas Otti: Lehne ab
Das aus der katholischen Soziallehre stammende Prinzip der Subsidiarität, also der Selbstbestimmung, ist im "Kartenhaus Europa" längst über Bord gegangen. Demokratiedefizit und Bankenchaos sind der Output der zentralistischen EU. Das Europa der Vaterländer ist hingegen ein Garant für Europas Zukunft
Der Spitzensteuersatz soll deutlich erhöht werden, mindestens wieder auf 53% wie in den 1990er Jahren.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Der Spitzensteuersatz von 53% ist eine erträgliche Pflicht, welche im Rahmen von national gesicherter Geldwertstabilität und Geldmarktpolitik von einem Großteil der wohlhabenden Bürger mitgetragen wird. Sozialromantik und Gleichmacherei ist hingegen ein falsches Argument.
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind erforderlich, damit Unternehmen flexibel sein können.
Position von Andreas Otti: Neutral
Zeitliche Befristungen führen zum Verlust von wertvollen Kenntnissen und Fähigkeiten. Unternehmerische Strukturen basieren auf Teambildung und Kohäsion - nicht zuletzt auf Identifikation mit der Unternehmensstruktur. Eine pauschale Ablehnung befristeter Verträge ist gleichwohl nicht tragfähig.
Der Besitz und Anbau von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Andreas Otti: Lehne ab
Wir wollen körperlich und geistig gesunde Menschen. Nur politisch unglaubwürdige Akteure können den Besitz und den Anbau von Cannabis befürworten. Welchen Gewinn hat eine Nation durch die Legalisierung? Die ganze Diskussion ist bereits ein unglaublicher Akt der Selbstzerstörung auf Raten.
Weil Menschen immer älter werden, sollen sie auch länger arbeiten.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
Präventive Reha-Programme sollen Pflicht für alle Arbeitnehmer werden. Bis zu 14 Tage intensive Pflicht-Reha pro Jahr sind zu erwirken. Die Deutsche Rentenversicherung Bund ist mit der Ausplanung zu beauftragen. Betriebssport ist festzuschreiben. Ruhebereiche für ungestörte Pausen einzurichten.
Parteispenden von Unternehmen und Verbänden sollen verboten werden.
Position von Andreas Otti: Lehne ab
Die staatliche Parteienfinanzierung ist vielmehr deutlich einzuschränken. Spenden müssen natürlich offengelegt werden und jederzeit nachvollziehbar sein. Jede Spende ist innerhalb von 48 Stunden nach Eingang zu veröffentlichen.
Die Öffentlichkeit muss bei Verhandlungen zu Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA stärker beteiligt werden.
Position von Andreas Otti: Stimme zu
TTIP und CETA wären im Modus "Volksabstimmung" längst Geschichte. Der weitere Verlust von nationaler Souveränität ist über diese Systeme zu erwarten. Die konsequente Beteiligung des Volkes ist somit evident. Politische Parteien hingegen sollen nur beschränkte Vetomöglichkeiten haben.
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Hallo Herr Otti,

wie wollen Sie mit der AfD dafür sorgen, dass die Justiz wieder geltendes Recht anwendet?

Viele Grüße

Von: Fronfgvna O.

Antwort von Andreas Otti
AfD

(...) Unsinniges Primärrecht der supranationaler Ebene (EU-Recht) ist zugunsten der nationalen Rechtsprechung zurückzudrängen. Die Umsetzung des EU-Rechts ist oftmals auf nationaler Ebene mit unerträglichen Belastungen für die Bürger verbunden. Auch fehlen zu den EU-Normen die entsprechenden untergesetzlichen nationalen Normen. (...)

Sehr geehrter Herr Otti,

hat die AfD etwas gegen die "Ehe für alle"? Sind Sie für die Gleichstellung aller Lebensgemeinschaften? Wie sieht...

Von: Nawn Ybbfr

Antwort von Andreas Otti
AfD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Otti,

das AfD-Vorstandsmitglied Alexander Gauland sagte am 02.09.17 beim sog. AfD-Kyffhäuser-Treffen in Thüringen, dass...

Von: Thvqb Ynatrafgüpx

Antwort von Andreas Otti
AfD

(...) Bitte erlauben Sie mir hier, auch wenn es unüblich ist, einen persönlichen Einstieg. In meinem Dienstzimmer befindet sich meine Ernennungsurkunde zum Leutnant der Luftwaffe. Es ist eine besondere Urkunde, nicht nur weil sie mir persönlich viel bedeutet, sondern weil Altkanzler Helmut Schmidt mir damals ein Bild mit Unterschrift zusandte. (...)

# Kultur 6Sep2017

(...) wie können wir unsere Kultur in Deutschland stärker schützen und dafür sorgen das die Zuwanderer und die Linken unsere Kultur akzeptieren und respektieren?

Von: Znex Wnzrf

Antwort von Andreas Otti
AfD

Sehr geehrter Herr Wnzrf,

die kulturelle Identität eines Nationalstaates und seiner Bürger und Bürgerinnen...

# Sicherheit 3Sep2017

Die internationale Bedrohungslage steigt, die NATO fordert zu Recht mehr Aufrüstung. Welche konkreten Konzepte kann ich von Ihnen Erwarten?

Von: Oreaq Evrpureg

Antwort von Andreas Otti
AfD

(...) Sehr geehrter Herr Evrpureg, ich stelle fest, dass der "Realismus" des Hans Morgenthau, also die Annahme, dass Staaten nach Macht ringen und somit andere Staaten unterwerfen wollen, auch in 2017 seine Bestätigung erfahren hat. Die Renaissance der staatlicher Machtpolitik ist weltweit von größter Bedeutung. (...)

Sehr geehrter Herr Otti,

mich würde interessieren, wie sie zu einer Straßenbahn für Spandau stehen.
Es gab ja schon einige Planungen...

Von: Tvnayhpn Ohgren

Antwort von Andreas Otti
AfD

(...) Ein nicht zu unterschätzender Faktor, die Akzeptanz betreffend. Auch wäre eine Straßenbahn nach Gatow/Kladow für die vielen Besucher am Wochenende das Highlight. Zum Gutspark Neukladow, zumindest ein Teil des Weges, mit der Tram? (...)

# Sicherheit 29Aug2017

Meine Frage wäre, wird es mal wieder eine Zusammenarbeit zwischen der BVG und der Polizei geben wie es früher mal der Fall war ? Das sogenannte EkdoBvg Einsatzkommando BVG (...)

Von: Zvpunry Arhznaa

Antwort von Andreas Otti
AfD

(...) grundsätzlich befürworte ich jeder Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der BVG und der Polizei. Klar ist aber, dass die hoheitlichen Aufgaben der Polizei unteilbar auch dort verbleiben müssen. Polizeiliche Aufgaben outsourcen? (...)

Sehr geehrter Herr Otti,

dass Bildung der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft ist, steht inzwischen parteiübergreifend fest.

...

Von: Qnavry Oherx-Jryxr

Antwort von Andreas Otti
AfD

(...) zukünftig müssen sich die Bildungsstandards in allen Schulformen an dem jeweils höchsten Niveau in Deutschland ausrichten. Insbesondere müssen die Zugangsvoraussetzung für das Gymnasium landesweit verbindliche Leistungskriterien sein. (...)

Wie wollen Sie konkret die Bildung unserer Kinder fördern?

Von: Sybevna Uhongfpu

Antwort von Andreas Otti
AfD

(...) Wissen und Können, müssen wieder vor einer diffusen "Kompetenzbildung" stehen. Bildung bedeutet, dass unsere Kinder wieder in Zusammenhängen - auch historischen - lernen zu denken. Jedes Kind benötigt eine stabile Operationsbasis für das spätere Handeln und Unterlassen im Erwachsenenalter. (...)

# Finanzen 28Aug2017

Kann der Spitzensteuersatz nach oben gestuft werden ?

Von: Znepb Zryqr

Antwort von Andreas Otti
AfD

(...) der Mittelstand ist zwingend durch entsprechende Maßnahmen steuerlich so zu entlasten, dass de facto eine nicht nur kosmetische Verbesserung der Lage vollzogen werden kann. Jede Erhöhung des Spitzensteuersatzes ist gleichwohl immer durch ein angemessenes "Steuerverwendungsverhalten" des Staates dezidiert zu begründen. (...)

(...) wie stehen Sie zu dem Thema "Mietpreisbremse"? (...)

Von: Anqvar Onyxr

Antwort von Andreas Otti
AfD

(...) Bereits nach einigen Jahren wird sich der gewünschte Effekt in einer 180 Grad Negativspiegelung darstellen. Grund ist, dass private Investitionen in den dringend notwendigen Wohnungsbau nicht getätigt werden können, da die Rentabilität nicht gegeben ist. (...)

Sehr geehrter Herr Otti,

Käme für Sie im Falle eines Einzuges in den Bundestag eine Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion in Frage und wären...

Von: Tnoevryn Fgrea

Antwort von Andreas Otti
AfD

(...) festgestellt werden, dass Repräsentanten der SPD auch an Veranstaltungen mit der gewaltbereiten Antifa teilnehmen und offensichtlich somit den Boden für staatsgefährdende Aktionen, wie zuletzt in Hamburg, nähren. (...)

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