Fragen und Antworten
Nein, ich halte eine stärkere Förderung der Homöopathie nicht für sinnvoll.
Lieber G. B.,
Mehr Wohnungsbau und leichterer Eigentumserwerb schützen junge Menschen vor Altersarmut.
(...) Die Alternative zu einem bedingungslosen Grundeinkommen ist in meinen Augen das liberale Bürgergeld. Einerseits werden sämtliche steuerfinanzierten Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistungen und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld gebündelt und andererseits diese Transferleistungen transparenter, fairer und zugänglicher gestaltet. (...)
Abstimmverhalten
Über Roman-Francesco Rogat
Roman-Francesco Rogat schreibt über sich selbst:

Politik für ein Berlin, das möglich macht: frei, modern und bezahlbar.
Deswegen kandidiere ich für den Friedrichshainer Nordkiez, Wahlkreis 5, für das Berliner Abgeordnetenhaus.
Mein Name ist Roman-Francesco Rogat und ich engagiere mich für Digitalisierung, neue Wohnungen, starke Bürgerrechte und eine Verwaltung, die den Menschen das Leben leichter macht. Aufgewachsen bin ich in Ost-Berlin, im Kosmosviertel in Altglienicke. Meine Mutter war alleinerziehend und hat Vollzeit im Einzelhandel gearbeitet. Klassenfahrten, Urlaube, der Weg zum Abitur und zum Studium, vieles davon war nicht selbstverständlich. Genau das hat mich geprägt. Wer etwas erreichen will, braucht Chancen, Unterstützung und manchmal den Mut, Erwartungen zu widersprechen.
Herkunft darf nicht über Zukunft entscheiden. Deshalb mache ich Politik. Berlin ist eine Stadt voller Möglichkeiten, doch eine zu langsame Verwaltung, fehlende Wohnungen, schlechte digitale Angebote und eine Politik, die Probleme lieber verwaltet als sie zu lösen, stehen dieser Stadt selbst im Weg.
Ich setze mich für ein Berlin ein, das Menschen etwas zutraut. Eine Stadt, die funktioniert, ohne ihren Charakter zu verlieren. Eine Stadt, in der Freiheit kein großes Wort bleibt, sondern im Alltag spürbar wird, bei Bildungschancen, beim Wohnen, bei Bürgerrechten und bei einer Verwaltung, die den Menschen das Leben leichter macht.
Aktuelle politische Ziele von Roman-Francesco Rogat:
Kandidat Berlin Wahl 2026
Berlin geht besser. Ich bin überzeugt, dass diese Stadt mehr kann, als die vergangenen Jahre gezeigt haben.
Wohnungsbau
Berlin hat zu wenig Wohnungen. Azubis und Studierende, junge Familien, die sich vergrößern wollen, oder Rentnerinnen und Rentner, die etwas Barrierefreies suchen – sie alle finden nichts. Der Wohnungsmangel ist das Problem und der Grund, warum die Mieten weiter steigen. Wohnungsbau ist für mich eine Frage des politischen Willens und die entscheidende soziale Frage. Wer bauen will, muss bauen dürfen, schneller und unbürokratischer. Deshalb setze ich mich für großflächigen Neubau, Aufstockungen und die Umnutzung von Gewerbeflächen ein. Mehr Wohnungen bedeuten mehr Auswahl und Freiheit für alle, die eine Wohnung suchen. Wo genug gebaut wird, entscheidet die eigene Wahl, nicht Herkunft oder Kontostand. Das ist gelebte Integration statt Verdrängung.
Schnelle Verwaltung
Berlins Bezirksämter und Behörden sind ein Flickenteppich, der vor allem bremst statt ermöglicht. Der aktuelle Senat hat eine Aufgabenliste erstellt – das reicht bei Weitem nicht. Ich will eine echte Reform, damit aus diesem Flickenteppich eine Verwaltung für die ganze Stadt wird. Radwege, U-Bahnen und Zebrastreifen werden alle länger geplant als gebaut. Deshalb will ich die Bezirksämter abschaffen und durch eine schlanke, digitale Verwaltung aus einem Guss ersetzen, die schnell entscheidet und Fortschritt möglich macht.
