Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 28.07.2019 von Ute Bienia-Habrich AfD

(...) Ein Wahlsieg in Brandenburg reicht nicht aus, um den RStV aufzulösen. (...) Um dieses Ziel erreichen zu können, muss man in Regierungsverantwortung sein. (...)

Portrait von André Barth
Antwort 27.08.2019 von André Barth AfD

(...) Meinerseits gibt es keinerlei Zusammenarbeit mit dieser Gruppe. Ich rechne mich selbst keiner innerparteilichen Strömung zu. Eine weitere ,,Radikalisierung" der AfD ist nicht erkennbar und wäre auch nicht wünschenswert. (...)

Portrait von Jens Zaunick
Antwort 30.07.2019 von Jens Zaunick AfD

(...) ich bin weder rechts noch links und habe mit extremistischen Organisationen oder Parteien oder Leuten nichts am Hut, ich bin Arbeiter und Selbständig und mit den Zuständen wie gerade in Frankfurt geschehen nicht einverstanden bzw.werde ich versuchen diese Zustände die in unserem Land herrschen zu ändern und ich hoffe wir können in Sachsen damit beginnen. (...)

Portrait von Gordon Hoffmann
Antwort 22.07.2019 von Gordon Hoffmann CDU

(...) Die Lokalzeitung "Der Prignitzer" verfolgt bei uns die hauseigene Maßgabe, dass über reine Wahlkampfveranstaltungen nicht berichtet wird. Die Veranstaltung am Wochenende war mit Sicherheit eine reine Wahlkampfveranstaltung und erst durch die Gegendemonstration, das Polizeiaufgebot und die Auseinandersetzungen wurde die Sache relevant für eine Berichterstattung. Das führt aus meiner Sicht zu einer Aufmerksamkeit für diese Partei, die nicht notwendig wäre. (...)

Portrait von Stephan Brandner
Antwort 20.07.2019 von Stephan Brandner AfD

(...) Ich kann Ihnen keine Auskunft darüber erteilen, weshalb eine Partei etwas tut oder nicht tut, da ich kein Parteiamt bekleide. Ich kann Ihnen jedoch sagen, dass jede Partei unterschiedliche Strömungen, nennen wir es Flügel, hat, die nebeneinander existieren. Dabei handelt es sich nicht um einen Richtungsstreit, wie medial vertreten wird, sondern um vollkommen normale Differenzen, die es in allen anderen Parteien auch gibt. (...)