Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Christian Lindner
Antwort 08.09.2017 von Christian Lindner FDP

(...) Die Freien Demokraten stehen für das Deutschland-Update. Wir wollen die Schulen aus der Kreidezeit ins 21. (...)

Rote kurze Haare, lächelnd, schwarzer Blazer und schwarzes T-Shirt mit V-Ausschnitt, kleine hängende Ohrringe mit weißer Kugel
Antwort 07.09.2017 von Susanne Ferschl Die Linke

(...) Zum Thema Linksextremismus: Ich denke, es kommt darauf an, was Sie unter Linksextremismus verstehen. Häufig dient der Begriff dazu, antifaschistische Proteste und alternative Lebensformen zu diskreditieren. (...)

.rhavin muss Bundestag!
Antwort 31.08.2017 von Rhavin Grobert Die PARTEI

(...) Mit Deinem Tod endet Deine Zeit: es gibt kein danach, weil ›danach‹ ohne Zeit nicht geht, so wie ›nördlicher als der Nordpol‹ auch nicht geht. Das ist nicht schlimm, die Erde endet nicht am Nordpol, es geht nur nicht mehr nördlicher. (...)

Portrait von Manuel Lambers
Antwort 04.09.2017 von Manuel Lambers Die Linke

(...) Religion ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft! Unser Land ist seit Jahrtausenden geprägt von Religion und seit Jahrhunderten vom Christentum. (...)

Portrait von Bettina Jarasch
Antwort 08.09.2017 von Bettina Jarasch BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Zum Religionsunterricht haben wir keine Position der Partei verabschiedet, aber es gibt gerade eine intensive Debatte über diese Frage. Für mich geht es im Blick auf den Religionsunterricht erstens darum, seine zivilisierende Funktion zu stärken: Ein Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, statt in privaten Hinterhöfen, der offen für die kritische Reflexion und die Auseinandersetzung mit anderen Positionen ist, kann Kinder und Jugendliche zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern machen und gegen Radikalisierung immunisieren. Zweitens kann Religionsunterricht Schülerinnen und Schüler fit machen für das Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft. (...)