(...) Die Regierenden begründen es wie folgt: Es gab eine Zeit, da musste man das Bruttoeinkommen versteuern, also auch das Geld, das man für die gesetzliche Rente eingezahlt hat. Die insoweit entstandene Rente wird nicht besteuert. Danach aber führte man ein, dass man die Beiträge zur Rente beim Bruttoeinkommen absetzen kann und nur vom Rest die Steuern zu bezahlen hat. (...)
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Wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss mehr als die Grundsicherung erhalten und von seiner Rente leben können. Ich werde mich dafür einsetzen, dass auch Einkünfte aus privater und betrieblicher Altersvorsorge nicht voll auf die Grundsicherung angerechnet werden. (...)
(...) leider ist die Ausgestaltung des Rentensystems eine Aufgabe des Bundes, deswegen kann ich als Landtagsabgeordneter nicht darüber entscheiden. (...)
(...) 3. Das Rentensystem sollte auf eine breitere Basis gestellt werden und insbesondere auch sämtliche Beschäftigte des öffentlichen Dienstes (einschl. der verbeamteten Beschäftigten) umfassen. (...)
(...) Ich bin klar gegen eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters. Ich habe die These so verstanden, dass ein grundsätzlicher Zusammenhang zwischen längerer Lebenszeit und längerer Arbeitszeit besteht. (Die These lautete: "Weil Menschen immer älter werden, sollen sie auch länger arbeiten.") (...)