Meinen ärztlichen Kolleginnen und Kollegen und mir geht es nicht nur um eine Reduktion des Alkohol- und Tabakkonsums, der übrigens in den letzten Jahren erfreulicherweise insgesamt rückläufig ist, sondern auch darum, weitere Substanzen mit Abhängigkeitspotenzial – die aktuell noch nicht in der Breite legal erworben werden können - zu vermeiden
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Antwort 17.01.2025 von Michael Preusch CDU
Antwort 23.12.2024 von Thorsten Frei CDU
Ich vertraue in die Mündigkeit der Bürger
Antwort 19.12.2024 von Christian Dürr FDP
Aufklärung über gesundheitliche Gefahren und Risiken ist sehr wichtig, aber aufgeklärte Bürgerinnen und Bürger können letztlich selbst abwägen und entscheiden, ob, wann und wie viel Alkohol sie konsumieren
Antwort 11.02.2025 von Christoph Ploß CDU
Gerne verweise ich hier auf die Antwort von Michael Preusch, CDU-Politiker und Oberarzt an der Universität Heidelberg :
Antwort 09.12.2024 von Silke Launert CSU
Wie bereits gesagt, stellt der übermäßige Konsum von Alkohol ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem dar. Dies kann jedoch nicht als Rechtfertigung dienen, weitere schädliche Substanzen zuzulassen.
Antwort 10.11.2024 von Thorsten Frei CDU
Was den Alkohol an sich betrifft, so sind wir als CDU immer offen, wenn es um die Verhinderung von Missbrauch geht