(...) Ganz generell haben Sonn- und Feiertage und ihr Schutz nicht nur gesellschaftlich, familien- und arbeitsmarktpolitisch eine wichtige Bedeutung, sondern stellen auch für mich persönlich einen hohen Wert dar. (...) Ein generelles Verbot von Sonntagsöffnungen halte ich nicht für richtig. (...)
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(...) Ich bin der Meinung, dass der Sonntag nicht durch immer mehr Ladenöffnungen zu einem Werktag wie jeder andere werden darf. Der zeitliche Gleichklang der Arbeitsruhe am Sonntag ist unverzichtbar, damit die Menschen sich verabreden können, mit der Familie etwas unternehmen, im Verein Sport treiben oder ihre Religion ausüben können. (...)

(...) Der Effekt wäre der gleiche wie bei Beispiel 1! Eine ungeheure Spritze für die Binnenkonjunktur, die in Deutschland chronisch schwach ist. Und außerdem hätte schwarz/gelb auch noch fast 7.000.000 glückliche Wähler mehr. (...)
(...) Tatsächlich sind - entgegen der öffentlichen Meinung - die Auswirkungen der Biokraftstoffproduktion auf das Recht auf Nahrung derzeit noch relativ gering, wenngleich natürlich jeder negative Einfluss zu kritisieren ist. Auch weiterhin kommt ein Großteil der Reste aus der Biospritproduktion in Form von Futtermitteln auf den Markt. (...)
(...) Zu meinem eigenen unternehmerischen Engagement habe ich mich bereits mehrfach geäußert, auch auf Abgeordnetenwatch. Für Sie noch einmal zusammengefasst: Von 1997 bis 2004 habe ich fast sieben Jahre erfolgreich eine Werbeagentur geführt. Dieses Engagement ließ ich anlässlich meiner Wahl zum NRW-Generalsekretär auslaufen. (...)