Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Günter Krings, 2025
Antwort 12.09.2012 von Günter Krings CDU

(...) Die Konsequenzen strafrechtlicher Verfehlungen auf den Ehrensold eines Altbundespräsidenten sind gesetzlich geregelt: Nach § 4 BPräsRuhebezG sind die für Bundesbeamte geltenden versorgungsrechtlichen Vorschriften sinngemäß anzuwenden. Ein Ruhestandsbeamter verliert gemäß § 59 Beamtenversorgungsgesetz seine (Versorgungs-)Rechte, wenn gegen ihn wegen einer vor Beendigung des Beamtenverhältnisses begangenen Tat eine Entscheidung ergangen ist, die nach § 41 Abs.1 Bundesbeamtengesetz zum Verlust der Beamtenrechte geführt hätte. (...)

Frage von Birgit und Siegfried F. • 24.08.2012
Frage an Hubertus Heil von Birgit und Siegfried F. bezüglich Recht
Portrait von Hubertus Heil
Antwort 25.03.2013 von Hubertus Heil SPD

(...) Im Mai vergangenen Jahres urteilte das Kölner Landgericht, dass die Beschneidung eine Körperverletzung ist. Der Arzt, der die Beschneidung vorgenommen hatte, wurde freigesprochen, da er auf Grund der unklaren Rechtslage davon ausgehen konnte, dass der Eingriff erlaubt ist. Auf Grund dieses Urteils entstand große Verunsicherung auf Seiten jüdischer und muslimischer Eltern sowie bei Beschneidern (Mohalim) und Ärzten. (...)

Frage von Jörn H. • 23.08.2012
Frage an Serkan Tören von Jörn H. bezüglich Recht
Portrait von Serkan Tören
Antwort 31.10.2012 von Serkan Tören FDP

(...) Ich bin mir sehr sicher, dass die Abwägung - wie in allen freiheitlichen Staaten der Welt - zugunsten der Möglichkeit der Beschneidung von Jungen ausfällt. Ein Verbot der Beschneidung von Jungen würde demnach gegen das Grundgesetz verstoßen - und kann damit auch nicht Gesetzeslage in Deutschland werden. (...)

Portrait von Siegfried Kauder
Antwort 23.08.2012 von Siegfried Kauder Einzelbewerbung

Sehr geehrte Frau Hartmann,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich verweise diesbezüglich auf meine Antwort vom 22. August 2012.

Mit freundlichen Grüßen

Siegfried Kauder MdB

Portrait von Michael Müller
Antwort 15.10.2012 von Michael Müller SPD

(...) ich persönlich finde die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, das die seit 2001 angefallenen Überstunden der Feuerwehrleute in voller Höhe vergütet werden müssen, für nachvollziehbar. Ich bitte jedoch um Ihr Verständnis, dass dies meine persönliche Meinung ist und ich nicht im Namen vom Senat oder vom Innensenator Frank Henkel sprechen kann. (...)