Dabei ist für mich klar: Psychische Erkrankungen sind kein nachrangiges Thema, sondern ein zentraler Bestandteil gesundheitlicher Versorgung. Das gilt in besonderem Maße für Kinder und Jugendliche. Reformen dürfen deshalb nicht dazu führen, dass sich bestehende Versorgungsengpässe weiter verschärfen oder notwendige Behandlungen erschwert werden.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 18.05.2026 von Christos Pantazis SPD
Antwort 22.05.2026 von Tino Sorge CDU
Das Ziel ist es, die Versorgungskapazitäten bedarfsgerecht auszubauen und die Wartezeiten zu reduzieren. Maßnahmen, die zu einer Verknappung der Behandlungsplätze führen könn(t)en, werden kritisch geprüft.
Antwort 28.04.2026 von Simone Borchardt CDU
Versorgung sichern heißt Verantwortung übernehmen, nicht Kampagnenlogik folgen.
Antwort ausstehend von Mechthild Heil CDU
Antwort 28.04.2026 von Peter Wilhelm Patt CDU
Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen im Bereich der ambulanten Psychotherapie und die parallele Forderung nach angemessener Versorgung der Betroffenen scheinen widersprüchlich zu sein.
Antwort 06.05.2026 von Susanne Schaper Die Linke
Die Kürzungen sind mit den Forderungen nach einer besseren Versorgung überhaupt nicht vereinbar; nötig sind stattdessen Ausbau und verlässliche Finanzierung.