Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Thomas Silberhorn
Antwort 10.07.2012 von Thomas Silberhorn CSU

(...) Auch aus diesem Grund dürfen die Schulden von Staaten und Banken nicht vergemeinschaftet werden. Der Grundsatz der Eigenverantwortlichkeit der EU-Mitgliedstaaten muss gewahrt bleiben. Finanzhilfen müssen daher begrenzt werden, wenn vereinbarte Sanierungsziele nicht erreicht werden. (...)

Portrait von Katrin Göring-Eckardt
Antwort 11.07.2012 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Noch nie haben so wenige Menscheso wenige Menschenber die Verwendung so vieler Steuergelder entschieden wie bei der Bankenrettung. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit und weitgehend ohne parlamentarische Kontrolle entscheidet ein kleiner Zirkel. (...)

Portrait von Christian Schmidt
Antwort 16.07.2012 von Christian Schmidt CSU

(...) Ziel aller jetzigen und zukünftigen Rettungsschirm-Maßnahmen darf stets nur die kurzfristige und zielgerichtete Krisenhilfe sein - nicht die dauerhafte Alimentierung von Staaten. Eine Vergemeinschaftung von Schulden durch die Einführung sog. (...)

Portrait von Gisela Piltz
Antwort 02.08.2012 von Gisela Piltz FDP

(...) Man muss sich aber auch die (Ihre) Frage stellen, was denn die konkrete Alternative zu den Stabilisierungsmaßnahmen und Vorhaben der christlich-liberalen Koalition in ihrer Konsequenz bedeuten würde. Und ich bin der Ansicht, dass diese Maßnahmen keinesfalls alternativlos sind, man muss sich nur die Mühe machen, die Alternativen auch in ihren konkreten Konsequenzen zu durchdenken. (...)

Portrait von Thomas Jarzombek
Antwort 26.07.2012 von Thomas Jarzombek CDU

(...) Juni 2012 nicht beschlossen worden. Es ist daher falsch und irreführend, die Gipfelergebnisse in den Zusammenhang mit der Diskussion um eine Bankenunion zu stellen. Geradezu unverantwortlich ist, dass der Eindruck erweckt wird, auf dem Gipfel sei eine kollektive Haftung für die Schulden der Banken der Euro-Zone zu Lasten der Steuerzahler, Rentner und Sparer vereinbart worden. (...)