Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Helga Koch
Antwort 11.08.2008 von Helga Koch SPD

(...) Wir haben Konzepte, die bezahlbare Gesundheitsvorsorge für alle Bürger vorsehen. Hier ist der einzige Punkt, an dem ich den Herren Beckstein und Huber Erfolg wünsche: bei ihrer Forderung, den Gesundheitsfond nicht einzuführen. Die CSU hat ihn selbst gefordert und durchgesetzt, soll sie ihn auch wieder abschaffen. (...)

Portrait von Gertrud Schnabel
Antwort 11.08.2008 von Gertrud Schnabel ÖDP

(...) ich werde im Falle einer Wahl dafür sorgen, dass DSL flächendeckend zur Verfügung steht. Schnelle Internetzugänge sind im Flächenland Bayern, wozu auch unser Landkreis gehört, notwendig für eine wirtschaftliche Entwicklung im ländlichen Raum. Funk-DSL ist keine Alternaitve aus Gründen der Gesundheitsvorsorge. (...)

Portrait von Jürgen Osterlänger
Antwort 11.08.2008 von Jürgen Osterlänger dieBasis

(...) Zugunsten von mehr Haushaltsmitteln für einen schnelleren DSL Netzausbau plädiere ich z.B. für einen Verzicht auf eine 3. Startbahn des Münchner Flughafens und einen Verzicht des Donauausbaues. (...)

Antwort 10.08.2008 von Martin Berberich ÖDP

(...) ich will mich dafür einsetzen, eine DSL-Technik flächendeckend zu erreichen. Mit Mitteln des Freistaates Bayern und EU-Fördermitteln sollte die DSL-Technik als Universaldienst angeboten werden. Außerdem werde ich mich dafür einsetzen, dass diese Universaldienste im ländlichen Raum in der Regulierung bleiben. (...)

Portrait von Alexander Radwan
Antwort 03.09.2008 von Alexander Radwan CSU

(...) Die Milchquotenregelung ist bei konsequenter Anwendung ein bewährtes Mittel; stabile Milchpreise können gehalten werden. Aufgrund der Marktentwicklung funktioniert die Mengensteuerung derzeit nicht. (...)

Portrait von Thomas Kreuzer
Antwort 08.08.2008 von Thomas Kreuzer CSU

(...) Auf die Ausbringung der Gülle kann letzten Endes trotzdem nicht verzichtet werden. Eine Gefahr der Überdüngung sehe ich jedoch nicht, da es sich um einen natürlichen Biokreislauf handelt - zumindest dann nicht, wenn auf Mineraldünger verzichtet wird, wie es auf vielen Flächen in meinem Stimmkreis der Fall ist. (...)