Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Clemens Bollen
Antwort 21.04.2008 von Clemens Bollen SPD

Sehr geehrte Frau Poelmann,

um Ihre Frage zu beantworten, verweise ich auf meine Antwort vom 18. April 2008, die den gleichen Fragekomplex behandelt.

Mit freundlichen Grüßen

Clemens Bollen

Frage von Andrea K. • 26.09.2007
Frage an Heinz Paula von Andrea K. bezüglich Verkehr
Portrait von Heinz Paula
Antwort 05.11.2007 von Heinz Paula SPD

(...) Eine Nachfrage beim Verkehrsüberwachungsdienst der Stadt München und dem Polizeipräsidium München hat ergeben, dass auch dort keine verbindliche Regelung besteht, wonach Motorräder auf Gehwegen parken dürften. Im Einzelfall kann jedoch im Rahmen des Opportunitätsprinzips großzügig verfahren werden und von einer Verfolgung abgesehen werden. (...)

Portrait von Martina Krogmann
Antwort 16.10.2007 von Martina Krogmann CDU

(...) Diese Entscheidung der Verkehrsminister begrüße ich ausdrücklich, denn diese LKW bedeuten ein wesentlich höheres Risiko für die Verkehrssicherheit und die Tragfähigkeit von Brücken. Problematisch ist auch, dass durch die überlangen Lastwagen mit einer Verlagerung von Warentransporten von der Schiene auf die Straße zu rechnen wäre, was insbesondere das deutsche Autobahnnetz belasten würde. (...)

Portrait von Erika Steinbach
Antwort 01.10.2007 von Erika Steinbach CDU

Sehr geehrte Frau Haack,

meine Antwort auf Ihre Frage ist auf dem Postweg an Sie unterwegs.

Mit freundlichen Grüßen

Erika Steinbach

Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 26.09.2007 von Dieter Wiefelspütz SPD

(...) ich denke, ich war der erste Politiker, der den Bundesverteidigungsminister deutlich kritisiert hat. Im Übrigen gilt das Grundgesetz. (...)

Portrait von Harald Terpe
Antwort 01.10.2007 von Harald Terpe BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Auch viele andere, weniger prominente Treffen geben sich diese Regel, um eine freie Diskussion zu ermöglichen. Daraus auf für die Öffentlichkeit spektakuläre oder gar gefährliche Verabredungen zu schließen, mag verständlich sein, ist aber zunächst nur eine Folge dieser Intransparenz. Auch wir wissen nichts über die Inhalte dieser Konferenzen. (...)