Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

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Frage von Christel T. • 22.11.2007
Frage an Roland Claus von Christel T. bezüglich Finanzen
Portrait von Roland Claus
Antwort 29.11.2007 von Roland Claus Die Linke

(...) Kann man daran etwas ändern? Meine Partei DIE LINKE tritt dafür ein, dass die Energiepreise durch den Staat kontrolliert werden. Damit soll erreicht werden, dass diese Preise sozial verträglich bleiben und Preissteigerungen, die aus einer Verknappung der Vorräte bei Kohle, Erdöl und Erdgas herrühren, nicht in Extragewinne der Unternehmen umgewandelt werden. (...)

Portrait von Volker Schneider
Antwort 22.11.2007 von Volker Schneider Die Linke

(...) Denn jeder Betriebsrentner zahlt niedrigere Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung. Ob dies durch die höheren Betriebsrenten wieder ausgeglichen wird, ist überhaupt nicht gewährleistet. Seriöse Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung Bund besagen: Wenn ein Mann über 40 und wenn eine Frau über 30 eintritt, dann ist das Ganze ein Minusgeschäft. (...)

Portrait von Marlies Volkmer
Antwort 14.12.2007 von Marlies Volkmer SPD

(...) Ich halte einige Fragen für Gewissensfragen, die von der Fraktion nicht als solche eingestuft wurden. An meinem Abstimmungsverhalten kannst Du erkennen, dass mich das gelegentlich gegen die Mehrheit der Fraktion stimmen lässt. (...)

Portrait von Andreas Schmidt
Antwort 28.11.2007 von Andreas Schmidt CDU

(...) Der Abschluß des Gesetzgebungsverfahrens verzögert sich, weil ein Bericht der Europäischen Kommission abgewartet werden soll. Selbstverständlich werden auch die Ausführungen der eingeladenen Sachverständigen bei den Beratungen über den Gesetzentwurf berücksichtigt. (...)

Portrait von Holger Ortel
Antwort 27.11.2007 von Holger Ortel SPD

(...) Wenn ich Ihre Fragen richtig interpretiere, kritisieren Sie, dass auf die Äußerungen von Eva Herman in der Sendung von Johannes B.Kerner in den Medien kaum ein positives Echo zu vernehmen war. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Aussagen von Eva Hermann in Bezug auf den Nationalsozialismus nicht nur inhaltlich inkorrekt waren. Sich über die „Errungenschaften“ und dem angeblich positiven Familienbegriff der Nationalsozialisten öffentlich zu äußern zeugt nicht von Format. (...)