Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Sebastian Edathy
Antwort 17.01.2008 von Sebastian Edathy SPD

(...) Aufgrund bereits mehrfacher Verschiebungen im Zeitplan kann ich Ihnen einen fixen Zeitablauf hinsichtlich der parlamentarischen Behandlung des Gesetzesentwurfes zum Dienstrechtsneuordnungsgesetz leider nicht mitteilen. Die Beschlussfassung des federführenden Innenausschusses des Deutschen Bundestages über die Durchführung einer Öffentlichen Anhörung ist am 12. (...)

Portrait von Hans-Heinrich Sander
Antwort 21.01.2008 von Hans-Heinrich Sander FDP

(...) Kommunen können seitdem selbst entscheiden, ob sie Brenntage in ihrer Gemeinde zulassen und wann diese an zwei Tagen im Jahr durchgeführt werden. (...) Ich gehe davon aus, dass die Gemeinden von der Möglichkeit, das Verbrennen pflanzlicher Abfälle zuzulassen, angemessen und sorgfältig Gebrauch machen werden und dass das Wohl der Bürgerinnen und Bürger dabei nicht außer Acht gelassen wird. (...)

Frage von Sven A. • 16.01.2008
Frage an Inge Sockel von Sven A. bezüglich Verkehr
Antwort 17.01.2008 von Inge Sockel Die Linke

(...) ich kann Ihren Ärger gut verstehen und würde Ihnen auch gerne helfen, wenn es in meiner Macht steht.Gerade wo auch die S-Bahn viele Menschen anziehen soll und damit zum Umweltschutz beiträgt. (...)

Antwort 17.01.2008 von Hilmar Conrad FDP

(...) ich war bis Anfang 1967 Finanzrefernet des ASTA der Uni Göttingen. Mein Nachfolger wurde dann Frank Becher (siehe Prisma vom Dez. (...)

Portrait von Wolfgang Neškovic
Antwort 29.01.2008 von Wolfgang Neškovic Einzelbewerbung

(...) Ich habe bislang keine Anhaltspunkte dafür, dass Frau Harms bei Ihrem Vorgehen aufgrund konkreter Weisungen der Bundesjustizministerin gehandelt hat. Diese hat zwar nach § 147 Gerichtsverfassungsgesetz ein so genanntes externes Weisungsrecht gegenüber der Generalbundesanwältin und den Bundesanwälten. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass von diesem Weisungsrecht ausgesprochen zurückhaltend Gebrauch gemacht wird, weil der Anweisende dann auch die politische Verantwortung für seine Weisung(en) tragen muss. (...)