Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Michael Siebel
Antwort 22.01.2008 von Michael Siebel SPD

(...) Das Projekt "Soziale Stadt" hat in der Tag in den Stadtteilen Eberstadt Süd und Kranichstein zur Stabilisierung und Entwicklung der Wohnreviere beigetragen und ich nachhaltig dafür, dass das Programm fortgesetzt wird. Denken wir nur an das cillmo in Kranichstein oder den Waschsalon in Eberstadt, dann können wir dort studieren, was soziale Stadt bewirkt. (...)

Antwort 22.01.2008 von Markus Klimke Neue Liberale

(...) P.S.: Bezüglich Ihres Einwandes zur Arroganz der Macht, lassen Sie mich Ihnen sagen, daß uns solch Gehabe völlig wesensfremd ist. Nicht anders läßt sich unser Wahlmotto erklären: Von Menschen für Menschen! (...)

Portrait von Michael Osterburg
Antwort 23.01.2008 von Michael Osterburg BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) In Wilhelmsburg kommen immer vielen Menschen hin und wollen das Rad neu erfinden. Dies halten wir für falsch, es gibt gute Ideen von Ort, die man weiterentwickeln muss und die Bevölkerung mitnehmen muss. (...)

Portrait von Barbara Lewy
Antwort 24.01.2008 von Barbara Lewy Neue Liberale

(...) Renovierung oder Betriebskosten). Die Courtage verteuert für Mieter die Wohnungskosten. Leider ist die Dienstleistung des Maklers, für die Mieter nicht immer vollständig ersichtlich. (...)

Antwort 21.01.2008 von Carsten Rahlf Kusch

(...) Ein Nordstaat gefährdet nicht nur Hamburgische Interessen durch Zusammenlegung weiterer Landesbehörden, sondern schafft eine weitere "Supra-Instanz", die den Bürger unnötige Steuergelder kostet, zu kostspieligen Massenumzügen von Beamten führt und die Bürger noch politikverdrossener werden läßt. (...)

Portrait von Wiard Siebels
Antwort 24.01.2008 von Wiard Siebels SPD

(...) Vor allem handelt es sich aber um eine Frage, die wir in der SPD als Gewissensentscheidung ansehen: Deshalb kann eine solche Frage nicht der Parteiprogrammatik unterstehen, sondern es muss jedem einzelnen Abgeordneten zustehen eine eigene Entscheidung zu treffen, die er mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Ich kann Ihnen derzeit leider keinen klaren Standpunkt meinerseits mitteilen. (...)