Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Stefan Liebich
Antwort 08.09.2016 von Stefan Liebich Die Linke

(...) Als Linke haben wir uns früh und konsequent für Renten und Entschädigungen für diejenigen eingesetzt, die Unrecht erlitten haben, die Opfer von Unrecht und Willkür in der DDR waren. Wir haben 1994 im Rahmen eines Vergleichs auf das Vermögen der SED verzichtet. (...)

Portrait von Susann Biedefeld
Antwort 25.08.2016 von Susann Biedefeld SPD

(...) Selbstverständlich bin ich aktiv geworden. Der Antrag des Betroffenen auf Aufenthaltserlaubnis nach Paragraf 25b des Aufenthaltsgesetzes wurde negativ von der Ausländerbehörde beschieden. Es ist ein Gerichtsverfahren anhängig. (...)

Portrait von Jürgen Heike
Antwort 29.08.2016 von Jürgen Heike CSU

(...) da ich mit der Angelegenheit nicht vertraut bin und auch keine Unterstützungsbitte des Petenten vorliegt kann ich nicht tätig werden. Im Übrigen habe ich auch noch in Erfahrung bringen können, dass ein Gerichtsverfahren anhängig ist und damit keine Tätigkeiten des Abgeordneten zulässig sind. Ich habe die richterliche Unabhängigkeit zu achten ! (...)

Antwort 29.08.2016 von Deno Hartwig SPD

(...) Wenn es nun zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männergruppen kommt, so möchte ich keiner/keinem objektiven Journalistin/Journalisten zumuten, investigativ zu ermitteln, auf wie viele Männer aus welcher der beiden Gruppen dies zutrifft, ob eventuell nur ein Teil dieser Männer einen so definierten Migrationshintergrund hat, ein anderer Teil nicht, welcher Teil überwiegt oder mit wie viel Prozent vertreten ist usw. Da verstehe ich es schon, dass über die objektiv beweisbaren Fakten berichtet wird: Es waren zwei Gruppen, die aus Männern bestanden - nicht weniger, aber auch nicht mehr. Alles andere erscheint mir als Spekulation und somit nicht mehr objektiv. (...)

Antwort 22.08.2016 von Cornelia Seibeld CDU

(...) Sicherlich tut es bei der Berichterstattung über Straftaten nichts zur Sache, wenn die Herkunft oder die ethnische Abstammung oder die religiöse Zugehörigkeit der Täter genannt werden ohne, dass sie in Zusammenhang mit der Tat stehen. Man kann nun, wie die Sächsische Zeitung es seit neuestem tut (http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/saechsische-zeitung-will-kuenftig-nationalitaeten-von-straftaetern-benennen-966/), die Herkunft aller Täter konsequent darstellen, also auch die deutscher Täter. (...)