Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ulrike Flach
Antwort 23.02.2009 von Ulrike Flach FDP

(...) Das heißt nicht, dass wir unser Lohnniveau auf das Indiens oder Chinas herunterschrauben sollten. Das heißt aber, dass wir es uns nicht leisten können, jedem ein Grundeinkommen zu zahlen, egal, ob er arbeitet oder nicht, ob er arbeitsfähig ist oder nicht. Unsere Chance in der Weltwirtschaft besteht darin, modernste Technologien schnell zu entwickeln und an den Markt zu bringen, die andere Nationen noch nicht herstellen können. (...)

Frage von Robert B. • 21.02.2009
Frage an Otto Fricke von Robert B. bezüglich Finanzen
Portrait von Otto Fricke
Antwort 26.02.2009 von Otto Fricke FDP

(...) auch ich finde diesen "Zufall" mit dem Ablauf der Verjährungsfrist höchst seltsam. Wie Ihnen aus der Antwort von meinem Fraktionskollegen, Dr Volker Wissing, bekannt ist, hat er diesen Fall zum Anlass genommen, für die FDP Bundestagsfraktion eine kleine Anfrage an die Bundesregierung zu stellen. (...)

Portrait von Bodo Ramelow
Antwort 23.02.2009 von Bodo Ramelow Die Linke

(...) Ich möchte Ihnen versichern, dass wir gegenüber der Scientology-Organisation keinerlei Toleranz empfinden. Meiner Meinung nach handelt es sich bei dieser Organisation um eine Sekte, welcher man keinerlei Zusammenarbeit gewähren darf. (...)

Portrait von Olaf Scholz
Antwort 01.04.2009 von Olaf Scholz SPD

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der Ihnen mein Kollege Hans-Ulrich Klose bereits geantwortet hat. Grundsätzlich gilt bei Bedarfsgemeinschaften, dass zunächst auch das Vermögen und Einkommen des Partners zu berücksichtigen ist, um den Lebensunterhalt zu sichern. Für Hilfebedürftige gibt es zusätzliche Leistungen, die Ihnen mein Kollege bereits erläutert hat. (...)

Portrait von Jörg-Otto Spiller
Antwort 31.03.2009 von Jörg-Otto Spiller SPD

(...) Mein Versuch, meinen Kindern die Annahme des bedingungslosen Grundeinkommens auszureden, wäre aber sicher gescheitert. Meine Kinder hätten gewiss völlig zu Recht geantwortet, andere Eltern mit ähnlichem Einkommen hätten solch altväterliche Skrupel überhaupt nicht und im übrigen sei ja gerade die sympathische Grundidee von Herrn Althaus, dass niemand nach seinem Einkommen oder seiner Bedürftigkeit gefragt werde. (...)