Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Katja Kipping
Antwort 11.01.2017 von Katja Kipping Die Linke

(...) Also kurz gesagt: Ich denke sehr wohl, dass die Bekämpfung von Diskriminierung beiträgt, die Propaganda des IS zu unterlaufen. Die gemeinsame Propagandalüge der Rechten und der Dschihadisten lautet schließlich: Muslime und Nichtmuslime können nicht friedlich und gleichberechtigt zusammenleben. (...)

Portrait von Özcan Mutlu
Antwort 05.01.2017 von Özcan Mutlu parteilos

(...) vielen Dank für Ihre erneute Frage. Das Szenario, das Sie beschreiben, wäre sicherlich beängstigend, entbehrt aber jeder Realität. Umfragen zeigen zudem, dass es den meisten Mehrstaatlern nicht um ihr Wahlrecht geht, sondern häufig um Erbansprüche. (...)

Portrait von Florian Streibl
Antwort 09.07.2018 von Florian Streibl FREIE WÄHLER

Sehr geehrter Herr Gärtner,

bitte wenden Sie sich bei Fragen an das Abgeordnetenbüro.

MdL Florian Streibl

Othmar-Weis-Straße 5

82487 Oberammergau

info@florian-streibl.de

Portrait von Josef Göppel
Antwort 05.01.2017 von Josef Göppel CSU

(...) Die Kritik der Grünen-Vorsitzenden Dr. Peter am Polizeieinsatz in Köln kann ich nicht nachvollziehen. Die Fernsehbilder zeigen eindeutig, dass auch in diesem Jahr junge Nordafrikaner in großer Zahl sich am Kölner Bahnhof, aber auch an anderen Bahnhöfen, gezielt gesammelt haben. (...)

Portrait von Ute Bertram
Antwort 06.01.2017 von Ute Bertram CDU

(...) Da alle an Deutschland angrenzenden Staaten sichere Drittstaaten sind, ist ein auf dem Landweg einreisender Ausländer von der Berufung auf Artikel 16 a Absatz 1 GG ausgeschlossen (BVerfGE 94, 94 f.) Allerdings hat die große Flüchtlingsbewegung von 2015, in der andere europäische Länder Flüchtlinge in großer Zahl unkontrolliert haben passieren lassen, zu einer Aussetzung des Dublin-II-Abkommens geführt, das auf EU-Ebene als „Gegenstück“ zu Artikel 16 a Absatz 2 GG zu verstehen war. In dieser äußerst angespannten Situation war es ein Gebot der Menschlichkeit, die Flüchtlinge nicht pauschal abzuweisen. (...)