Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 04.04.2010 von Ralf Glörfeld PIRATEN

(...) Ich denke jedoch, das die Vergangenheit uns gezeigt hat, das Subventionen immer wieder auch falsche Impulse erzeugt haben. Ich sehe es für wichtig an, das diese öffentlichen Gelder besser dort investiert werden wo die Umwelt belastet wird. Wir sollten die Mittel nicht den Firmen in Form von Subventionen zukommen lassen. (...)

Portrait von Mechthild Dyckmans
Antwort 06.05.2010 von Mechthild Dyckmans FDP

(...) Die Frage, ob die Bezugsquellen auch andere illegale Drogen weitergeben, wurde bei 102 gültigen Antworten 42 Mal bejaht, wobei offenbar meist Ecstasy, Amphetamine oder Kokain, aber kaum Opioide (also unter anderem Heroin) weitergegeben werden. Die DBDD schließt daraus, dass der Konsum größtenteils im privaten, freundschaftlichen Umfeld stattfindet und die Märkte für Cannabis, Clubdrogen und Heroin relativ strikt getrennt sind. (...)

Portrait von Joachim Pfeiffer
Antwort 06.04.2010 von Joachim Pfeiffer CDU

(...) die Idee des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, türkische Gymnasien in Deutschland einzuführen, halte ich für kontraproduktiv. Ich unterstütze dieses Ansinnen nicht. (...)

Portrait von Ulrike Flach
Antwort 06.04.2010 von Ulrike Flach FDP

(...) Angesichts der weiter in Afghanistan verbreiteten Unsicherheit ist es notwendig, die zivilen Wiederaufbaukräfte zu stärken. Dabei ist es das erklärte Ziel Deutschlands und der internationalen Staatengemeinschaft, die afghanische Regierung beim Aufbau von PolizeAufbau von Polizei und nationaleritskräfte zu unterstützen. Afghanistan muss in die Lage versetzt werden, selbst für die Sicherheit im eigenen Land zu sorgen. (...)

Portrait von Anton Schaaf
Antwort 21.04.2010 von Anton Schaaf SPD

(...) Die SPD-Bundestagsfraktion hat von Beginn des Afghanistaneinsatzes an deutlich gemacht, dass der Kampf gegen den Terrorismus mit militärischen Mitteln allein nicht zu gewinnen ist und den neuen globalen Bedrohungen auf Dauer nur mit einer konsequenten zivilen Konfliktbearbeitung und Krisenprävention entgegen gewirkt werden kann. Wir erwarten, dass sich die Bundesregierung auch nach der Londoner Afghanistankonferenz aktiv und mit Nachdruck dafür einsetzt, dass die internationalen Bemühungen um einen Strategiewechsel weiter konkretisiert und zügig in die Tat umgesetzt werden. (...)