Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 17.03.2011 von Georg Leufen-Verkoyen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die demographische Entwicklung und die Notwendigkeit einer angemessenen Finanzierung kommunaler Aufgaben und neue Anforderungen an eine zeitgemäße Selbstverwaltung machen eine Kommunalreform notwendig. (...)

Portrait von Michael Roth
Antwort 11.05.2011 von Michael Roth SPD

(...) Allerdings muss das Kabel in beide Richtungen Strom aufnehmen können. Den Strom aus Wasserkraft aus Norwegen nach Deutschland bringen, aber auch überschüssigen Strom aufnehmen und speichern können. Weiterhin muss der gespeicherte Strom auch Einspeisevorrang, den es für Erneuerbaren Strom gibt, vor konventionelle Kraftwerken haben. (...)

Portrait von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Antwort 16.03.2011 von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger FDP

Sehr geehrte Frau Lieser,

haben Sie vielen Dank für Ihre Frage. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass ich diese und auch weitere Fragen über Abgeordnetenwatch zukünftig nicht beantworten werde. Dies möchte ich Ihnen gerne erklären.

Frage von Hans K. • 15.03.2011
Frage an Heidi Thron von Hans K. bezüglich Umwelt
Antwort 22.03.2011 von Heidi Thron FDP

(...) Das Thema zur Laufzeitverlängerung haben wir auch innerhalb der FDP kontrovers diskutiert. Der Fraktionsvorsitzende der baden-württembergischen FDP/DVP Landtagsfraktion Hans-Ulrich Rülke hatte für die Laufzeitverlängerung zur Bedingung gemacht, dass mindestens die Hälfte der Gewinne zugunsten der Erforschung und des Ausbaus der erneuerbaren Energien abgeschöpft werden. (...)

Antwort 22.03.2011 von Tanja Gönner CDU

(...) Nach den vorliegenden Erkenntnissen sind neben Salz- auch Granit- und Opalinustongestein grundsätzlich für eine Lagerung hochradioaktiver Abfälle geeignet. Opalinuston kommt dabei zwar auch in Baden-Württemberg vor, allerdings in vergleichsweise geringer Mächtigkeit und mit der Problematik von wasserführenden Schichten, die so etwas wie ein Ausschlusskriterium für die Endlagerung radioaktiver Abfälle sind. Insoweit sehe ich keinen Anlass für diesbezügliche Befürchtungen. (...)