Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
(...) Für uns freie wähler geht es um den ländlichen raum und hier muss beides berücksichtigung finden. Wir wollen die bäuerliche landwirtschaft erhalten und keine landwirtschaftliche industrie. Je mehr tiere, je grösser die biogasanlage, umso mehr gülle. (...)
(...) Was kann der Einzelne dagegen unternehmen? Mit wachem Auge durch die Natur gehen, sich lokal und frühzeitig in die Entscheidungsprozesse einbringen und damit Sorge tragen, das unumkehrbare Eingriffe in gewachsene Natur auf das Notwendigste beschränkt bleiben. Sie können Ihr Handeln unterstützen, indem Sie eine Politik wählen, die sich konkret für den Naturschutz einsetzt, so wie wir Grünen. (...)
(...) Wenn die Landesregierung gleichzeitig auf die Möglichkeit verweist, Ausnahmen zuzulassen, so dass eine „flexible Handhabung überall dort möglich ist, wo eine Entflechtung des Besucherverkehrs angestrebt wird oder das Unfallrisiko gering ist“, so scheint es so zu sein, dass die Landesregierung gleichwohl bereit ist, den Bedürfnissen der Mountainbiker entgegenzukommen. Uns erscheint es angebracht, bei den konkurrierenden Nutzungsansprüchen an die verschiedenen Kategorien von Waldwegen in Zukunft häufiger zu Lösungen kommen, die eine getrennte Nutzung der verschiedenen Wege durch die unterschiedlichen Freizeitaktivitäten vorsehen – insbesondere dann, wenn ein Überholen bzw. ein Begegnungsverkehr nicht möglich ist. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Frage zum Thema Landwirtschaft. (...) Qualität statt Quantität. (...)
(...) als sportpolitische Sprecherin der Fraktion GRÜNE fahre ich auch gerne mit dem Mountainbike, wie in meiner Antwort an Herrn Jäger jedoch bereits ausgeführt, halte ich die Beibehaltung der 2-m-Regelung für sehr sinnvoll. Sie hat sich in den vergangenen Jahren bewährt und dient vor allem der Konfliktminimierung unter den unterschiedlichen Nutzerinnen und Nutzern. (...)