(...) Worauf ich anspielen wollte ist der Umstand, dass es in der jüngeren Zeitgeschichte schon einen Minister gegeben hat, der vormals mit Steinen nach Polizisten geworfen hat. Dies wurde in der Öffentlichkeit aber vergleichsweise milde beurteilt. (...)
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(...) Nüchtern betrachtet (was für die politischen Umsetzung wichtig werden würde) steht immer das Modell von Götz Werner im Vordergrund der Debatte.Also würde wenn dann am ehesten so etwas in dieser Art real kommen, andere Modelle blieben eher Theorie. Da habe ich nun deutlich in Erinnerung aus Diskussionsbeiträgen von ihm seine Meinung,dass mit einem BGE ja Gewerkschaften, Tarifvereinbarungen und andere Formen gemeinschaftlicher sozialer und arbeitsrechtlicher Bestimmungen überflüssig würden.Und da klingeln bei mir die Alarmglocken. (...)
(...) Die Idee eines BGEs scheint auf den ersten Blick durchaus einen gewissen Charme auszustrahlen. Dennoch spreche ich mich gegen ein solches Grundeinkommen aus. Denn bei genauerer Betrachtung entpuppt sich das BGE deutlich weniger charmant, wenn nicht gar als schlecht. (...)
(...) Mein Fazit ist daher: ein bedingungsloses Gbedingungsloses Grundeinkommenierbar und es wäre auch nicht sozial. (...)
(...) Mit dem liberalen Bürgergeld wollen wir bedürftige Menschen unterstützen, gleichzeitig aber auch Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative fördern. Das Bürgergeld setzt dabei vor allem auf eine stärkere Zusammenfassung und Pauschalisierung von steuerfinanzierten Sozialleistungen und ihrer Verwaltung in einer Behörde. (...)
(...) durch deutlich mehr und einfachere, gesetzlich verankerte direkte Demokratie mit Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild! Hieraus ergibt sich, dass alle Macht bei den gut informierten, interessierten und freien Bürgern liegt. (...)