Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Thomas Jarzombek
Antwort 04.06.2026 von Thomas Jarzombek CDU

Auf Abgeordnetenwatch beantworte ich gerne alle Fragen von Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, rund um meine Rolle als Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis 105, Düsseldorf I

Portrait von Johannes Schätzl
Antwort 11.11.2025 von Johannes Schätzl SPD

Entwicklungen dieser Art müssen auch aus politischer Perspektive sorgfältig beobachtet und bewertet werden.

Portrait von Sascha Wagner
Antwort 02.12.2025 von Sascha Wagner Die Linke

Wir fordern generell eine differenzierte Debatte, welche KI-Systeme für die Gesellschaft bei Berücksichtigung aller sozial-ökologischen Aspekte überhaupt sinnvoll und verträglich sind, und dass die Bundesregierung KI-Entwicklungen, die diesen Maßstäben nicht entsprechen, nicht weiter fördert

Portrait von Thorsten Frei
Antwort 02.10.2025 von Thorsten Frei CDU

Auch wenn mir eine technische Beurteilung kaum möglich ist, muss in meinen Augen heute politisch und rechtlich sichergestellt werden, dass eine Gefahr für die Menschheit durch die weiteren Entwicklungen ausgeschlossen wird und die großen Technologiekonzerne nicht unreguliert und grenzenlos im Sinne rein monetärer Ziele agieren und dabei ethische, moralische und Sicherheitsaspekte ignoriert werden.

Portrait von Nadyne Saint-Cast
Antwort 12.02.2026 von Nadyne Saint-Cast BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Die SAP/OpenAI-Kooperation birgt ein Monopolrisiko und verdrängt fAIrChat/F13. Europäische Lösungen müssen mit öffentlichen Geldern gefördert werden.

Portrait von Katrin Steinhülb-Joos
Antwort 10.10.2025 von Katrin Steinhülb-Joos SPD

Bei der Kooperation von SAP und OpenAI handelt es sich um eine Ankündigung der Zusammenarbeit dieser Unternehmen. Sie wollen ihre Dienste anbieten, eine Beauftragung durch die Bundesregierung liegt nach meinem aktuellem Kenntnisstand nicht vor. Insofern stellt sich zu diesem Zeitpunkt auch nicht die Frage, ob durch diese Kooperation ein staatlich gefördertes Quasi-Monopol entstehen könnte.