(...) Geringfügig Beschäftigte müssen an der allgemeinen Lohnsteigerung teilhaben und der Minijob entlang der Lohnniveaus „mitwachsen“. Als CDU/CSU setzen wir uns für bessere Qualifizierung, Vermittlung und Re-Integration von Langzeitarbeitslosen ein und wollen den Mindestlohn zügig Entbürokratisierung. Für mich als Abgeordneter ist der Erhalt bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze von zentraler Bedeutung, nur so erreichen wir Wirtschaftswachstum, höhere Löhne, mehr Steuereinnahmen, mehr Sozialbeiträge und somit mehr Wohlstand für unser Land. (...)
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(...) vielen Dank für Ihre Fragen bezüglich der Hartz4-Regelungen. Ich bin ganz Ihrer Ansicht, dass es “Aufstocker” in Zukunft nicht mehr geben sollte. Deshalb haben wir unter anderem den gesetzlichen Mindestlohn eingeführt. (...)

(...) Herr Dobrindt sollte zurücktreten. Nach dem Verursacherprinzip ist klar, dass die Kosten für die Bewältigung der enormen Gesundheitsgefährdung von den Automobilherstellern, ggf. ihren Topmanagern zu tragen sind. (...)
(...) 2002 hat die damalige SPD-Grüne-Regierung ein Gesetz zur Prostitution verabschiedet. Das Ergebnis: Deutschland ist zur europaweiten Drehscheibe geworden des sprunghaft angestiegenen Handels mit Frauen in der Zwangsprostitution, Prostitution ist rapide angestiegen, die Situation der darin arbeitenden Frauen kein Deut besser geworden. (...)
(...) da uns die Politik seit einigen Jahren bereits erklärt wir wären ein Einwanderungsland, wäre dann als erstes mal ein vernünftiges Einwanderungsgesetz zu erarbeiten. Und wir müssen auch alle lernen zu unterscheiden in Diskussionen, nämlich zwischen Einwanderern und Flüchtlingen. (...)