(...) Die Vier- und Marschlande gehören zur Region Bergedorf. Würde die Behörde ein Bau eines Gymnasiums in den Vier- und Marschlanden planen, müsste hier auch überlegt werden, welchen gymnasialen Standort man dafür in Bergedorf oder Neu-Allermöhe aufgeben will. Die Schließung eines Standortes zugunsten eines in den Vier- und Marschlanden ist daher momentan nicht geplant. (...)
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(...) Und generell gilt: Alle sollten die Möglichkeit haben, die Schullaufbahn zu wählen, die für sie am besten ist. Mit dem Brandenburger Schüler-BaFöG unterstützen wir junge Leute, deren Eltern knapp bei Kasse sind, auf dem Weg zum Abitur. (...)
(...) eine Ferienordnung mit Winter- oder Pfingstferien zu erstellen und dafür entsprechend bei den Oster- und/oder Herbstferien zu kürzen. (...) Er würde die bisherige Ferienregelung lieber beibehalten. (...)
(...) Ich habe in den letzten gut 1 1/2 Jahren immer wieder öffentlich durch Wortbeiträge, Gespräche, Statements, Briefe etc. deutlich gemacht, dass ich die Anhebung der Unterrichtsverpflichtung für Lehrkräfte an Gymnasien für vertretbar halte. Dies ist ein Beitrag, innerhalb des Kultusetats deutliche Mehrausgaben zu erreichen. (...)
(...) Schon immer wurde in den Vier- und Marschlanden eine weiterführende Schulform mit dem Haupt- und Realschulabschluss angeboten. Die Konzeption einer neuen Stadtteilschule in Kirchwerder ist eine gute Ergänzung. Sinnvoll wäre bei der Planung, gemeinwesensorientierte Angebote zu verankern und zu überlegen, eine Außenstelle der Regionale Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) zu integrieren. (...)
(...) Der Senat hingegen hat natürlich kein Interesse an Öffentlichkeit bei solchen Gelegenheiten und lädt dazu auch nicht ein. Lehrer etwa werden sanft aber bestimmt darauf hingewiesen, dass kritische Äußerungen nicht erwünscht sind. Wir als CDU-Fraktion hatten alle Gymnasialschulleiter, alle Elternratsvorsitzende, Eltern, Lehrer- und Schülerverbände per Brief eingeladen und in den sozialen Netzwerken immer wieder auf die Veranstaltung hingewiesen. (...)