Sehr geehrte Frau Schemann,
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(...) Die wurden bis dahin aus der "Eingliederungshilfe" bezahlt - und ab dann aus den Mitteln der "Schülerbeförderung. Diese Umstellung hat zur Folge gehabt, dass nun Eltern mit geringem Einkommen ihren Eigenanteil an der Schülerbeförderung aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets bezahlen können (auf Antrag). In der Ferienzeit wird der Shuttlebus aber nicht organisiert, weil dies - weil eben keine Schule ist - keine Schülerbeförderung mehr ist. (...)
(...) Dabei geht es nicht allein um die Zahl der Studierenden sondern auch um die Qualität des Studiums. Und dazu gehört in meinen Augen auch, dass die Hochschulen sich noch intensiver um den Studienerfolg der Studentinnen und Studenten kümmern und präventiv etwas gegen Studienabbruch tun. Mit dem jetzt eingeführten Modell, bei dem sich ein Teil der Mittel für die Hochschulen anhand der AbsolventInnen-Zahlen verteilt, ist ein guter Anreiz für die Hochschulen geschaffen, dafür zu sorgen, dass die Qualität des Studiums stimmt. (...)
(...) Vor allem junge Forscherinnen sind im Blickpunkt Europas. Aus diesem Grund wurde eigens eine spezielle Kampagne ins Leben gerufen, die jungen Frauen zahlreiche Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung und der beruflichen Perspektiven in den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) näherbringt. Diese Initiative der Europäischen Union richtet sich explizit auch an die von Ihnen, Frau Schwede, benannten Schülerinnen, die sich zudem mithilfe von weiblichen Mentoren auf ihre Traumberufe vorbereiten können: (...)