Zwar könnten durch die vorgeschlagene Regelung Abfälle vermieden werden, sie würde aber zugleich wichtige unternehmerische Freiheit beschränken.
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Antwort 23.09.2021 von Michael Depenbrock CDU
Antwort 25.09.2021 von Jens Peick SPD
Eine solche Lösung würde deutlich zur Ressourcenschonung im Bereich der Produktion des Werbematerials und der Vermeidung von klimaschädlichen Emissionen bei der Verteilung des Werbematerials beitragen.
Antwort 24.09.2021 von Jens Zimmermann SPD
Ein sogenanntes "Opt-Out" aus der Briefkastenwerbung sollte einfach gestaltet werden.
Antwort 24.09.2021 von Philip Krämer BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
In unserem Bundestagswahlprogramm fordern wir: „Unerwünschte, oft sogar noch in Plastikfolie eingepackte Werbung gehört nicht in unsere Briefkästen.“
Antwort 23.09.2021 von Marlene Wenzl Die Linke
was Supermarktreklame und ähnliches angeht, ist das sehr sinnvoll. Bei Informationsmaterial zu Wahlen und ähnlichem würde ich es aber anders halten.
Antwort 23.09.2021 von Patricia Lips CDU
Wir sollten in einer freiheitlichen Gesellschaft zumindest nicht das Verhältnis von Erlaubnis und Verbot in unserem Alltag grundlegend umkehren.