(...) Mit diesem Geld werden unzählige Künstlerinnen und Künstler unterstützt und zahlreiche Projekte gefördert. Somit wird gewährleistet, dass in der Bundesrepublik keine Staatskünstler am Werk sind, sondern die kreative Diversität von Kunst und Kultur ihren Ausdruck finden kann. Die finanziellen Hilfen werden dabei nicht nur den etablierten und prestigeträchtige Institutionen gewährt, sondern kommen auch jungen und aufstrebenden Künstlerinnen und Künstler zu Gute. (...)
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(...) Abgesehen davon aber bin ich ein Freund der offenen Worte und ehrlichen Sprache. Deshalb finde ich es keineswegs respektverletzend sondern sehr ehrlich, wenn Politiker, nach ihrer Meinung gefragt, bestimmte Fragen als absurd bezeichnen - wenn sie denn erklären, warum sie sie absurd finden. (...)

(...) Mit dem staatlichen Einzug der Kirchensteuer habe ich Probleme. (...)

Sehr geehrter Herr Kraftsik,

(...) Die erreichte Trennung von Staat und Religion bedeutet nicht, dass wir Fehlentwicklungen in den Kirchen, Auswüchse und Missbräuche nicht öffentlich kritisieren. So sehen wir bestimmte Bereiche des kirchlichen Arbeitsrechts kritisch. Unsere Position ist, im Dialog mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften klarzumachen: Wo ihr im Auftrag des Staates tätig seid, habt ihr auch demokratische Spielregeln einzuhalten. (...)

(...) das von Ihnen erwähnte Papier ist ein persönlicher Beitrag einiger katholischer Perteifreundinnen und -freunde im Vorfeld des Manheimer Katholikentags. Es beinhaltet neben dem von Ihnen kritisierten Vorschlag einer "Kultursteuer" wichtige Forderungen z.B. zur Gleichberechtigung von Frauen innerhalb der katholischen Kirche und zum interreligiösen Dialog. (...)