Die derzeit diskutierten Verbote suchen die Lösung der Probleme bei der Einschränkung der Nutzerinnen und Nutzer, statt die, die die Online-Inhalte anbieten, dazu zu verpflichten, keine schädlichen Inhalte anzubieten. Verbote für Kinder und Jugendliche entlassen die Plattformen aus der Verantwortung, Social-Media-Inhalte so zu moderieren, dass ihre Nutzung nicht zu Traumatisierung, Gesundheitsschäden, Gewalt gegen sich oder andere führt, und zwar für alle Altersgruppen.
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Ich bin dagegen, jegliche Altersüberprüfungen abzulehnen.
Wir halten Social-Media-Verbote für Jugendliche nicht für zielführend, weil Jugendliche Teilhaberechte haben und den Umgang mit dem Internet und insbesondere auch Social-Media lernen sollten.
Wir setzen uns dafür ein, dass der Bund das Verbot des Verkaufs an Minderjährige grundsätzlich besser kontrollierbar macht.
Ob ein starres Verbot tatsächlich der richtige Weg ist - dies wirft beispielsweise die Frage nach der effektiven Kontrolle auf - oder ob es anderer Maßnahmen bedarf, um den Umgang mit Social-Media altersgerecht zu gestalten, muss in nächster Zeit dringend geklärt werden. Ich verspreche Ihnen, mich für eine Änderung der jetzigen Situation einzusetzen, die die Belange unserer Kinder in ernsthafter und wirksamer Form verbessert.