Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Vasco Schultz
Antwort 12.09.2009 von Vasco Schultz Die Linke

(...) Sehr problematisch finde ich die so genannte "Schuldenbremse": Die neoliberalen Parteien reden immer davon, dass der Staat wie ein Unternehmen geführt werden soll. Allerdings gestehen sie dem Staat nicht das zu, was jedes normale Unternehmen tun MUSS, um investieren zu können: Kredite aufnehmen. (...)

Portrait von Peter Weiß
Antwort 17.09.2009 von Peter Weiß CDU

(...) Unter anderem fände ich es sinnvoll, dass in Zukunft bei der Festlegung von Managergehältern langfristige Komponenten, wie der durchschnittliche Jahresgewinn über mehrere Jahre, zu berücksichtigen sind und Aktienoptionen, die zum Teil ein wesentlicher Bestandteil von Managergehältern sind, nicht bereits nach zwei Jahren, sondern erst nach vier Jahren eingelöst werden können. Die Möglichkeiten für den Aufsichtsrat bei schlechter wirtschaftlicher Entwicklung Managergehälter zu kürzen, würden damit erleichtert. (...)

Portrait von Christine Scheel
Antwort 14.09.2009 von Christine Scheel BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) http://www.bundesbank.de/download/volkswirtschaft/monatsberichte/2009/200908mb_bbk.pdf , Seite 68 ff) Für uns Grüne ist klar, dass in der kommenden Legislaturperiode ein großer Haushaltskonsolidierungsbedarf besteht, um die Neuverschuldung von Bund und Ländern wieder senken zu können. Wir halten deshalb Steuersenkungsversprechen seitens der FDP und der Union für unverantwortlich, weil die Zins- und Tilgungslasten der öffentlichen Haushalte zurückgefahren werden müssen. (...)

Portrait von Andreas Neuner
Antwort 14.09.2009 von Andreas Neuner FDP

(...) 1, Der Staat muss effizienter arbeiten. Jedes Jahr rechnet uns der Bund der Steuerzahler und der Bundesrechnungshof vor, wo Geld regelrecht verschwendet bzw. verdummt wird. (...)