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Ich nutze keine künstlichen, maßgeblich von linken Ideologen eingeführten Sonderzeichen einer so genannten gendergerechten Sprache und werde dies auch zukünftig nicht tun.
literarisch und ästhetisch betrachte finde ich gendergerechte Sprache abstoßend.
Gendern ist ein akademisches Elitenprojekt und geht an der Lebens- und Sprachwirklichkeit vieler Menschen vorbei; es ist eine Bevormundung und reiner Ausdruck einer politischen Agenda.
Die Verschandelung unserer Sprache mit Gendersternchen oder ähnlichem lehne ich entschieden ab. Privat kann jeder so reden, wie er will. So war es schon immer und so soll es bleiben.
Ich persönlich verwende keine gendergerechte Sprache – zumal sie zu mitunter zu ausgesprochen komplizierten Konstruktionen führt.
Offene Information über die Vielfalt der geschlechtlichen Selbstverwirklichung und ein diskriminierungsfreier Umgang sind ein langer, aber lohnenswerter Weg.