Das Erste ist, die betroffenen Menschen und Ihren oft sehr anstrengend gewordenen Alltag ernst zu nehmen.
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Wir Grüne haben wir bereits in dieser Legislatur die mangelhafte Lage auf die politische Agenda gesetzt und wollen das auch in Zukunft tun.
Ich selbst werde für die kommende Bundestagswahl nicht mehr als Abgeordnete kandidieren. Sie sprechen jedoch ein wichtiges Anliegen an, dass von Bündnis 90/Die Grünen sehr ernst genommen und auch in der kommenden Legislaturperiode von Bedeutung sein wird.
Nachdem in 2022 und 2023 nur Haushaltsmittel in Höhe von 22,5 Millionen Euro bereitgestellt und bewirtschaftet wurden, konnten wir trotz der angespannten Haushaltsdiskussionen für 2024 bis 2028 über 200 Millionen Euro für Forschungsförderung zum Krankheitsbild selbst sowie zu Medikamenten und Therapien veranschlagen.
Wir haben dahingehend in der noch laufenden Legislaturperiode einige Erfolge erzielt