(...) Ein generelles LKW-Überholverbot würde dazu führen, dass die langsamsten LKWs auf der rechten Spur eine lange LKW-Kolonne nach sich „aufstauen“ würden. Angesichts von Fahrtstrecken der LKWs von mehreren Hundert Kilometern auf Transitautobahnen wie der A6, aber auch der A3 oder A 93 wären diese LKW- Kolonnen rasch mehrere Kilometer lang. (...)
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(...) Ihr Einwand ist plausibel. Die CO2-orientierte Besteuerung neuzugelassener PKW ist insoweit ungerecht, als Fahrzeugkäufer, die bereits vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes klimabewusst und eigeninitiativ auf Benzin sparende PKW gesetzt haben, nun „bestraft“ werden. Das ist eine bedauerliche Folge aller Stichtagsregelungen. (...)
(...) Nur wenn Politik Ihre Vorbildfunktion wahrnimmt, wird sie glaubwürdig für Klimaschutzanliegen. Im Verkehrsbereich müssen ganz erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Wir haben in der Vergangenheit schon mehrfach Anträge in dieser Richtung in den Deutschen Bundestag eingebracht. (...)
(...) auch ich empfinde "Elefantenrennen" auf den Autobahnen als lästig. Dennoch lehne ich ein generelles Überholverbot für Lkw ab. Es liefe auf die Verpflichtung hinaus, stets hinter dem langsamsten herzufahren. (...)
(...) Ich denke, dass hier ein großes Potential gerade bei der Einsparung der CO2-Emissionen liegt. Ein Auto, welches nur durch Strom angetrieben wird, wird sicherlich das Auto der Zukunft sein. Die Industrie ist hier bereits dabei, neue Antriebstechnologien zu erforschen. (...)
(...) Die Teilnehmer der Delegationsreise haben der Spiegelredakteurin Petra Bornhöft, Autorin des Artikels "In die freie Wildbahn", ein persönliches Gespräch mit der Gruppe im Nachgang der Reise angeboten. Dieses Angebot hat sie nicht angenommen, das spricht für sich. (...)