anders als zu Beginn der Pandemie gab/gibt es keine flächendeckenden, vorsorglichen Schulschließungen und auch Sportanlagen blieben geöffnet.
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Antwort 25.01.2022 von Matthias Gastel BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 26.01.2022 von Rolf Mützenich SPD
ich kann mich nur meiner Fraktionskollegin Heike Baehrens anschließen, die sich in dem von Ihnen verlinkten Artikel wie folgt äußert: „Die soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen darf nicht vom Impfstatus abhängen. Darum halte ich die Stiko-Empfehlung für richtig."
Antwort 26.01.2022 von Dietmar Bartsch Die Linke
In jedem Fall stehe ich einer prophylaktischen Impfpflicht, die mit Spekulationen - wie z.B.: Welche Mutante ist wie gefährlich im Herbst…? - argumentiert, ablehnend gegenüber.
Antwort 31.01.2022 von Paul Ziemiak CDU
Weitere Varianten des Coronavirus lassen sich nicht ausschließen.
Antwort 01.02.2022 von Marco Buschmann FDP
Wenn das Impfen hingegen absehbar nur für zwei, drei Monate helfen sollte, aber ansonsten im Grunde alles bleibt, wie es ist, dann spricht dies eher gegen eine Impfpflicht.
Antwort 25.01.2022 von Marie-Agnes Strack-Zimmermann FDP
klar ist: Jede Impfung hilft.