Ihnen ist sicher bekannt, dass dieser Gesetzesentwurf das Bundeskabinett nicht passiert hat - auch weil die FDP Bedenken hinsichtlich mancher Neuregelungen hatte. Vorgebracht wurden etwa negative Folgen für den Agrarstandort, der hohe Erfüllungsaufwand des Gesetzentwurfs, auch für die hiesigen Landwirte, sowie etwaige Auswirkungen auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschafts- und Forschungsstandortes.
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Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 12.09.2024 von Dennis Birnstock FDP
Antwort ausstehend von Daniel Lindenschmid AfD
Antwort ausstehend von Winfried Kretschmann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 12.08.2024 von Andreas Schwarz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Zu Beginn dieser Legislaturperiode haben wir uns das Ziel gesetzt, eine umsetzungsorientierte Tierschutzstrategie zu entwickeln, die alle relevanten Bereiche abdeckt: von der Landwirtschaft über Heimtiere bis hin zu Tierversuchen. Unser Fokus liegt dabei auf konkreten Maßnahmen, die direkt zur Verbesserung des Tierwohls beitragen.
Antwort 06.09.2024 von Florian Oßner CSU
Dabei ist es unser Ziel, praktikable und umsetzbare Lösungen zu finden, die einerseits den Tierschutz verbessern und andererseits die landwirtschaftlichen Betriebe nicht überfordern.
Antwort 13.09.2024 von Nicole Bauer FDP
Die Betäubungslose Ferkelkastration ist in Deutschland bereits seit dem 1. Januar 2021 verboten. Das Tierschutzgesetz wird derzeit novelliert.