Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Stefan Frünke
Antwort 29.08.2009 von Stefan Frünke AfD

(...) Die gesetzliche Festsetzung eines Mindestlohnes, wie sie von der SPD und den Linken gefordert wird, würde für Unternehmen in kritischer Marktsituation zu existenziellen Finanzierungsproblemen führen. Die Folge wäre eine drastische Reduzierung der Belegschaft oder im schlimmsten Fall die Insolvenz. (...)

Antwort 31.08.2009 von Adolf Knapp Die Linke

(...) Die neue LINKE ist der Versuch, unterschiedliche Erfahrungen, Traditionen und Herkünfte in einer Partei zu vereinen. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Republik eine solche, linke Partei braucht. DIE LINKE hat in der abgelaufenen Legislatur bereits bewiesen, dass das Vorhandensein einer glaubwürdigen, linken Alternative das politische Koordinatensystem verschiebt: Ohne uns würde es keine Debatte über die Rentenhöhe, über einen gesetzlichen Mindestlohn und über die (un)sozialen Folgen von HARTZ IV geben. (...)

Antwort 25.08.2009 von Hans-Peter Perschke SPD

(...) die Bundeskanzlerin Frau Merkel ist in ihrer Politik zu sehr darauf bedacht, auf die Wünsche der CDU- und CSU-Provinzfürsten einzugehen. Darunter leidet die Lösung der Probleme unseres Landes. (...)

Antwort 22.08.2009 von Carsten Heine HUMANwirtschaftspartei

(...) Die Risiken durch Inflation und Deflation gehören dann auch der Vergangenheit an. Der stabile Geldfluß ohne Vormachstellung des Geldes ist die wirkungsvollste Förderung des Mittelstandes, viel wirkungsvoller als alle staatlichen Programme.