Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Andrea Nahles
Antwort 12.03.2012 von Andrea Nahles SPD

(...) es ist zum Thema alles gesagt. Zitat dapd Berlin "Die SPD will den Ehrensold für ausgeschiedene Bundespräsidenten abschaffen und durch eine Regelung ersetzen, «die zur Demokratie des 21. Jahrhunderts passt». (...)

Portrait von Peter Weiß
Antwort 02.01.2013 von Peter Weiß CDU

(...) Zwar können die Ostrentner meist Ostrentnercherungsjahre vorweisen. Tatsächlich sind die Renten sowohl bei ostdeutschen Frauen als auch bei den ostdeutschen Männern im Durchschnitt deswegen höher als die der Männer und Frauen im Westen. (...)

Portrait von Katja Kipping
Antwort 15.03.2012 von Katja Kipping Die Linke

(...) Das Problem sind vielmehr die Anderen: diese können zwar weiterhin ab 63 Jahren vorzeitig in Rente gehen, allerdings steigen für sie die Abschläge aber mit jedem Monat, den das Rentenalter angehoben wird, um 0,3 Prozent bis auf satte maximale 14,4 Prozent im Jahr 2029. Und weil viele Ältere eben trotz Anhebung des Rentenalters nicht länger in Beschäftigung sind, bedeutet für sie die Rente ab 67 nichts anderes als eine Rentenkürzung durch erhöhte Abschläge. Wie viele Menschen das betreffen wird, das lässt sich z.B. daran ablesen, dass aktuell nur 26,4 Prozent der 60- bis 64-Jährigen in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung sind. (...)

Portrait von Gesine Lötzsch
Antwort 12.03.2012 von Gesine Lötzsch Die Linke

(...) Leider ist es so, dass in einer Vielzahl von Fällen hohe Beitragsrückstände aufgelaufen sind, denn die PKV kann Beiträge ab 2009 nachfordern. Auch deswegen brauchen wir die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung. (...)

Portrait von Gesine Lötzsch
Antwort 06.03.2012 von Gesine Lötzsch Die Linke

(...) Viele sind nur zwischen 50 und 60 Jahre alt. Und die Zahl der Rentner, die eine Rente nah oder gar unter der Grundsicherung erhalten, wird weiter und schneller steigen als bisher. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse, fehlende Mindestlöhne und sinkende Löhne, unterbrochene Erwerbsbiographien und Nullrunden sind dafür ursächlich. (...)