Als SPD haben wir bereits diverse Beschlusslagen zu diesen Themen und bringen diese Themen immer wieder in die politische Debatte ein. Die aktuellen Mehrheitsverhältnisse lassen leider zum jetzigen Zeitpunkt keine Umsetzung dieser Vorschläge zu. Daher muss es unser Ziel sein, weiterhin für gesellschaftliche sowie politische Mehrheiten zu kämpfen, um eine endlich gleichberechtigte Gesellschaft zu erreichen.
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Unbezahlte Sorgearbeit – Kindererziehung, Pflege von Angehörigen, Unterstützung im familiären Umfeld – ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft und auch unserer Wirtschaft. Sie wird auch in Zukunft gebraucht, daran besteht kein Zweifel.
gerne verweise ich auf meine Antwort auf Ihre weitere Frage zu diesem Thema: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/baerbel-bas/fragen-antworten/von-wem-und-wann-wuerde-laut-reformvorhaben-der-regierungsparteien-die-unbezahlte-carearbeit-das-fundament.
Die ungleiche Verteilung der Care-Arbeit zeigt aus meiner Sicht sehr deutlich, dass wir nach wie vor nicht einer vollends gleichberechtigen Gesellschaft leben. Dieses Thema begleitet mich als Feministin und Politikerin bereits die gesamte Zeit meiner politischen Arbeit.
Als CDU/CSU ist uns der große gesellschaftliche Wert von Leistungen, die beispielsweise durch Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen erbracht werden, sehr bewusst. Aus diesem Bewusstsein heraus hat sich die Union stets dafür eingesetzt, entsprechende Leistungen anzuerkennen.