Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Ich mit meinem jüngsten Sohn den es ohne die Geburtenstation in Crivitz nicht geben würde.
Antwort 25.08.2026 von Thomas Frost parteilos

Was das Projekt angeht so wird es da zeitnah einiges zu verkünden geben, ich denke sie persönlich werden sich darüber sehr freuen.

Ich mit meinem jüngsten Sohn den es ohne die Geburtenstation in Crivitz nicht geben würde.
Antwort 25.08.2026 von Thomas Frost parteilos

Ja wir haben sehr schnell Erfolge erzielt daher bin ich ja auch so sehr davon überzeugt, leider gibt es noch immer Halter die eben dieses System bewusst ausblenden.

Ich mit meinem jüngsten Sohn den es ohne die Geburtenstation in Crivitz nicht geben würde.
Antwort 25.08.2026 von Thomas Frost parteilos

Ich würde das Jagdrecht novelieren, mich für die Methode der Direktsaat stark machen und Naturschutz - Gebiete zudem stark ausweiten.

Portrait von Lothar Tatzik
Antwort 04.03.2026 von Lothar Tatzik Die Linke

Die Linke lehnt die Abschussgenehmigung für den Wolf auf der Hornisgrinde ab. Die Partei fordert stattdessen konsequenten Herdenschutz, bessere Unterstützung für Weidetierhalter und eine streng wissenschaftlich begründete Einzelfallprüfung.

Portrait von Cem Özdemir
Antwort 03.03.2026 von Cem Özdemir BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Der Schutz der Art und die Sicherheit der Menschen müssen verantwortungsvoll zusammengedacht werden. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts bestätigt den Weg der Landesregierung, der zurecht auf Vorsicht setzt: Wenn es um gefährliche Situationen geht, dann muss man im Interesse der Sicherheit von Menschen handeln.

Frage von Silke D. • 25.02.2026
Wie stehen Sie zum Abschuss von Grindi?
Portrait von Cem Özdemir
Antwort 03.03.2026 von Cem Özdemir BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Naturschutz gelingt langfristig nur, wenn er gesellschaftlich getragen wird. Die Rückkehr des Wolfes kann dann eine Erfolgsgeschichte bleiben, wenn sie mit Augenmaß, Dialogbereitschaft und fairer Lastenverteilung gestaltet wird – im Interesse von Natur, Landwirtschaft und ländlichem Raum gleichermaßen.