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grundsätzlich ja, die Lebenserwartung darf aber nicht das einzige Kriterium sein; Generationengerechtigkeit muss gewahrt sein
Ich bin der Meinung, dass ein solcher Mechanismus langfristig politische Willkür reduzieren, für mehr Planungssicherheit sorgen und verhindern würde, dass das Renteneintrittsalter regelmäßig zum Wahlkampfversprechen oder politischen Streitpunkt wird.
Ich halte eine moderate Kopplung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung grundsätzlich für sinnvoll.
Im konkreten Fall gelingt das meines Erachtens insofern recht gut, als dass die Informationsrechte jedes einzelnen deutschen und EU-Staatsbürgers gewahrt bleiben, sofern ein berechtigtes Interesse besteht und dafür die dem Aufwand entsprechenden Kosten getragen werden.