Der beste Weg zu diesem Ziel ist es meiner Ansicht nach jedoch, die Umsetzung von konkreten Verbesserungen vorweisen zu können, anstatt solche lediglich anzukündigen. So hat der Bundestag mit den Stimmen der Union im März 2021 ein verpflichtendes Transparenzregister eingeführt.
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Antwort 03.09.2021 von Klaus-Dieter Gröhler CDU
Antwort ausstehend von Saskia Ludwig CDU
Antwort 02.09.2021 von Sebastian Steineke CDU
Dennoch akzeptiere ich, wenn Menschen das Gendern - aus welchen Gründen auch immer - für sich beanspruchen wollen. Das gehört zur Meinungsvielfalt in einer Demokratie dazu.
Antwort 02.09.2021 von Corvin Drößler Die PARTEI
Ich halte viel davon und spreche mich dafür aus. Ansprechen würde ich non-binarys, wie auch alle anderen, mit "Hallo".
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Antwort 14.09.2021 von Anja Mayer Die Linke
Daher befürworte ich das Gendern bzw. die Nutzung geschlechtergerechter Sprache in der Amts- und Mediensprache.
Antwort 02.09.2021 von Maximilian Kowol BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Ich halte sehr viel davon in möglichst vielen bzgl. möglichst allen Lebensbereichen zu gendern. Das ist auch ein Anspruch an meinen Sprachegebrauch.